Aktuelles_alt

[text tag=“h1″]

Das sind die häufigsten Gründe für den Verkauf
einer Immobilie

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[text tag=“p“]

Der demografische Wandel wirkt sich zunehmend
auf den Immobilienmarkt aus. Das zeigt eine Umfrage von immoverkauf24. Hohes
Alter, Erbschaft und Tod sind demnach schon jetzt entscheidende Faktoren dafür,
dass Immobilien auf den Markt kommen.

 

Rund jeder fünfte Bundesbürger ist bereits älter
als 67 Jahre. Bis 2060 wird es laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts
fast jeder Dritte sein. Die sich wandelnde Bevölkerungsstruktur prägt auch den
Immobilienmarkt: Immer mehr Menschen sind auf eine altersgerechte Wohnumgebung
angewiesen und auch für immer mehr Eigennutzer von Immobilien stellt sich die
Frage, wie lange sie noch im Eigenheim verbleiben können. Ein altersgerechter
Umbau ist schließlich oft teuer und aufwendig. Das Alter ist daher für die
relative Mehrheit der Eigentümer der entscheidende Faktor, ein Haus oder eine
Wohnung zu verkaufen. Das zeigt eine Umfrage von immoverkauf24 unter
Immobilienbesitzern. 22% nannten darin Altersgründe als Grund für den
Immobilienverkauf. Damit ist das Alter der am häufigsten genannte Grund.


Alter und Tod wichtigste Verkaufsgründe

Auch weitere Motive für den Verkauf sind Aspekte
der alternden Gesellschaft. Rund ein Sechstel der Befragten gab an, eine
Immobilie geerbt zu haben, ohne diese selbst nutzen zu wollen. Für 4% ist der
Tod eines (Mit-)Bewohners, wie etwa des Partners, der Grund für den
Verkaufswunsch. Insgesamt sind für mehr als 40% der befragten Eigentümer sind
Alter und Tod ausschlaggebende Verkaufsgründe – und diese Zahl dürfte laut
immoverkauf24 weiter steigen. „Nicht nur die Zahlen zeigen, dass der
demografische Wandel Einfluss auf den Markt hat, wir merken es auch in unseren
täglichen Beratungen: Das Thema Immobilienverkauf im Alter rückt immer mehr in
den Fokus, zum Beispiel weil dabei eine Vollmacht für Angehörige notwendig
ist“, sagt immoverkauf24-Geschäftsführer Dr. Niels Jacobsen. „Das Thema wir die
Immobilienbranche künftig immer deutlicher prägen.“

Weitere Verkaufsgründe

Eine neue Lebenssituation belegt Platz vier der
Verkaufsgründe. Für 14% der Eigentümer sind etwa Jobwechsel oder Familienzuwachs
ausschlaggebend. Auf Platz fünf liegt Vermietungsmüdigkeit. 8% der Eigentümer
haben schlicht keine Lust mehr auf die Herausforderungen der Vermietung.
Ähnlich haben die Immobilien wegen „Scheidung oder Trennung“ verkauft. Weniger
als 7% nennen „Kapitalbedarf“ als Grund.

 

www.asscompact.de

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[text tag=“h1″]„Das Bestellerprinzip von Justizministerin Barley ist Augenwischerei“[/text]

[text tag=“p“]Bundesjustizministerin Katarina Barley will Immobilienkäufer entlasten und dafür das Bestellerprinzip auch für den Immobilienkauf einführen. Damit würde die Maklergebühr beim Erwerb von Wohneigentum künftig in aller Regel vom Verkäufer und nicht mehr auch vom Käufer getragen werden. Für Kurt Friedl, CEO von RE/MAX Germany, ist das alles nur Augenwischerei.

Die Diskussionen um die Einführung des Bestellerprinzips beim Verkauf von Immobilien hat nun auch Kurt Friedl von RE/MAX Germany auf den Plan gerufen. „Die Absichten der Justizministerin die Immobilienkäufer hierzulande zu entlasten sind ehrenhaft, der eingeschlagene Weg allerdings der falsche“, meint der Deutschland-Chef des Maklernetzwerks. „Soll der Verkäufer künftig die Maklergebühr tragen, liegt es für ihn nur nahe, sie einfach auf den Kaufpreis der Immobilie aufzuschlagen. Der Käufer zahlt sie indirekt also dennoch. Er würde sogar gleich doppelt draufzahlen, da durch den höheren Kaufpreis die Grunderwerbssteuer steigt.“

Augenwischerei

Dass die Politik von einer Entlastung für den Käufer spricht, sei reine Augenwischerei. Eine solche Regelung würde Kurt Friedl zufolge auch nichts an der eigentlichen Herausforderung beim Immobilienkauf ändern: der in einigen Regionen sehr hohen Nachfrage bei zu geringem Angebot. Ein sinnvolles Instrument wäre vielmehr eine Reform der Grunderwerbssteuer. „Sie würde eine echte und spürbare Entlastung für den Käufer bedeuten“, meint Friedl.

Existenzbedrohende Pläne

Die erfolgreiche Immobilienvermittlung sei in Ballungsgebieten eine anspruchsvolle Aufgabe. „Hier ist eine angemessen Leistungsvergütung gerechtfertigt, um für Verkäufer und Käufer eine qualitätvolle Beratung und Begleitung im Verkaufsprozess zu gewährleisten“, fordert der CEO von RE/MAX Germany. Entsprechend wenig hält er davon, dass das Justizministerium auch prüfen will, die Maklercourtage gesetzlich auf 2% inklusive Mehrwertsteuer zu begrenzen. „Die Branche sollte nicht zum Spielball der Politik werden. Die angedachte Minimalvergütung für die Makler in Deutschland ist existenzbedrohend und wird einen nachhaltigen Qualitätsverlust in der Dienstleistung für die Kunden nach sich ziehen“, warnt Friedl.

https://www.bvfi.de/[/text]

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[text tag=“h2″ css=“padding-top:20px;“]

Immobilienwirtschaft
kritisiert hohe Grunderwerbssteuern

[/text]

[text tag=“p“]

Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW)
hat die Grunderwerbssteuer kritisiert. Sie sei eine hohe Belastung für
Immobilienkäufer.

Frankfurt, Berlin Die Wohnungswirtschaft hat zum wiederholten Mal die hohe
Belastung für Immobilienkäufer durch die Grunderwerbsteuer kritisiert. Die
Abgabe, die beim Kauf von Grundstücken oder Gebäuden fällig wird, habe den
Ländern 2019 Rekordeinnahmen von 15,8 Milliarden Euro beschert, monierte der
Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) am Montag. Das
sei ein Plus von gut 12 Prozent gemessen am Vorjahr.

„Während der Mangel an bezahlbarem Wohnraum
immer größer wird, treiben die Länder die Wohnkosten weiter in die Höhe“,
erklärte BFW-Präsident Andreas Ibel. Für die Mittelschicht sei die
Schmerzgrenze erreicht.

Die Grunderwerbsteuer wird seit 2006 von den
Bundesländern erhoben. Seitdem haben fast alle den Steuersatz erhoben. Der Satz
von 3,5 Prozent des Kaufpreises gilt nur noch in Bayern und Sachsen. In Hamburg
liegt die Grunderwerbsteuer bei 4,5 Prozent, in Berlin sowie Hessen bei 6
Prozent und etwa in Nordrhein-Westfalen bei 6,5 Prozent.

Seit 2006 hätten Bundesländer 27 Mal den
Grunderwerbsteuersatz erhöht, kritisierte der BFW. Während die Regierung
Immobilienkäufer mit dem Baukindergeld unterstütze, würden diese gleichzeitig
von den Ländern mit der Grunderwerbsteuer belastet. Die Politik wirke so ihrem
eigenen Ziel entgegen, den Erwerb von Eigentum zu fördern. Auch die Mieten
würden mit der Steuer hoch getrieben.

Die kräftig gestiegenen Grunderwerbsteuern
stehen schon länger in der Kritik von Immobilienverbänden. Auch das Institut
der deutschen Wirtschaft (IW) hat wiederholt moniert, die Steuer treibe die
Nebenkosten beim Immobilienkauf stark in die Höhe.

Die FDP fordert einen Freibetrag von der
Grunderwerbsteuer beim erstmaligen Kauf von selbst genutztem Wohneigentum. Die
Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag angekündigt, einen Freibetrag bei
der Grunderwerbsteuer zu prüfen. Eingeführt wurde er bisher nicht.

Mehr: Die SPD verschärfte die Hindernisse beim
Wohnungskauf, kritisiert die FDP. Offenbar soll es bei der Grunderwerbsteuer
doch keinen Freibetrag geben.

www.xing-news.com

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[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[html ]


BPA 2020
logo sanrealty weiß

logo tisch

Eschweiler, 10. Januar 2020

 

 

Das kann man sich nun an zehn Fingern abzählen…

Wie bereits in den vergangenen neun Jahren geschehen, so wurde erfreulicherweise auch dieses Jahr zum zehnten Mal in Folge Frau Sandra Luc, Fachwirtin der Immobilienwirtschaft und alleinige Inhaberin von SANREALTY – Ideen in Immobilien, von Europas größtem Immobilien-Magazin, der BELLEVUE, mit dem international begehrten und gleichermaßen anerkannten Gütesiegel BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet.   
Unter den wenigen Preisträgerinnen weltweit, wurden ihr und ihrem Team nach einer eingehenden Prüfung durch eine Jury aus international anerkannten Spezialisten der Immobilien- und Marketing-Wirtschaft in Hamburg diese Auszeichnung wiederholt zugesprochen.
Dieser Umstand hat sicher nichts mehr mit Zufall zu tun, er ist das Ergebnis einer konsequent guten Arbeit.
Eine schönere Bestätigung des bisherigen Auftritts und den damit verbundenen Leistungen am regionalen, nationalen oder internationalen Immobilien-Markt, in Kombination mit zahlreichen, zufriedenen Kunden, kann es wohl kaum geben. Es ist ein weiterer Ansporn für die kommenden Aufgaben, die vielleicht auch Sie uns bald schon stellen werden, sprechen Sie uns gerne an.

für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

logo sanrealty

Tel +49 2403-505 88 83 | Fax +49 2403-505 88 87 | Cell +49 172-775 88 87
E-Mail immo@sanrealty.de | Internet www.sanrealty.de | Skype sanrealty
SANREALTY – Ideen in Immobilien | Hans-Böckler-Straße 1 | 52249 Eschweiler

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[text tag=“h2″]

Neubau
von Immobilien wird immer teurer

[/text]

[text tag=“p“]

Der
Immobilienboom in Deutschland bleibt auch bei den Baupreisen nicht ohne Folgen.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) zeigen, dass die Preise
für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland weiter
stark zulegen.

Die
Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland
kennen weiter nur die Richtung nach oben. Im November 2019 lagen sie um 3,8%
höher als im Vorjahresmonat. Das zeigen aktuelle Destatis-Zahlen. Im August
2019 hatte der Anstieg auf Jahressicht sogar bei 4,1% gelegen. In den drei
Monaten von August bis November 2019 verteuerten sich die Baupreise um 0,5%.

Plus von 5,2% bei
Erdarbeiten

Destatis
listet auch auf, wie sich die unterschiedlichen Arbeiten verteuert haben. So
legten die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden von November 2018 bis
November 2019 um 3,6% zu. Besonders dynamisch entwickelten sich die
Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten mit einem Plus von 4,1% sowie die
Erdarbeiten, die sich sogar um 5,2% verteuerten. Die Preise für Zimmer- und
Holzbauarbeiten legten dagegen nur um 2,5% zu. 

So stark haben sich
Ausbauarbeiten verteuert

 Die
Preise für Ausbauarbeiten an Wohngebäuden wurden leicht überdurchschnittlich
(3,9%) teurer. Auch hier gibt es Teilbereiche, die sich noch dynamischer
verteuerten. So stiegen die Preise für Heizanlagen und zentrale
Wassererwärmungsanlagen um 4,0%, für Metallbauarbeiten um 4,3% und für Nieder-
und Mittelspannungsanlagen sogar um 4,9%. (mh)

http://www.xing-news.com

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[text tag=“h2″]

Die größten Fehler
der Immobilienkäufer

[/text]

[text tag=“p“]

Trotz
hoher Preise sind Immobilien beliebter denn je. Wo das leichtsinnig macht, was
bei der Finanzierung schiefgehen kann und welche Fallstricke gerade für
Neulinge lauern, erklärt ein Immobilien-Berater im Interview.

 


WirtschaftsWoche: Die anhaltenden
Nullzinsen treiben immer mehr Menschen zum Immobilienkauf. Werden die Käufer
leichtsinniger?

Michel Sawall:
Die niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass Kaufentscheidungen leichter gefällt
werden. Ich würde trotzdem nicht sagen, dass die Menschen in Bezug auf die
Finanzierung leichtsinniger geworden sind. Wohl aber in Bezug auf das knappe
Angebot. Wer schon drei, vier Mal bei
seiner Wunschimmobilie nicht zum Zug gekommen ist, der wird das nächste Mal
schnell bei einer Immobilie zusagen. Vielleicht auch zu schnell.

 
Was sollten Immobilienkäufer
stattdessen vor der Entscheidung beachten?
Die Unterlagen sollten sorgfältig geprüft werden. Dazu gehört auch, ins
Grundbuch zu schauen. Gibt es dort irgendetwas, das den Verkauf stören könnte?
Entspricht der
Kaufpreis dem Wert der Immobilie? Gibt es Bauvorhaben oder
Nachbarschaftsrechte, die wiederum das Bauvorhaben behindern?

Mir ist zum Beispiel von einem Grundstück am Wannsee bekannt, dass im Grundbuch
eine sogenannte „Grundgerechtigkeit“ zugunsten anderer Grundstücke eingetragen
war. Diese gewährleistete, dass die Sicht von diesen anderen Grundstücken auf
den Wannsee unverbaubar blieb. Der Kaufinteressent wollte dort aber freilich
ein Haus bauen. Und so musste er aufwändige Verhandlungen mit allen Eigentümern
führen, um diese dazu zu bewegen, auf dieses fast 100 Jahre alte Recht zu
verzichten.

 
Was ist mit Eigentumswohnungen?
Bei Eigentumswohnungen sollte man sich unbedingt die Protokolle
der Eigentümerversammlung anschauen, damit man nachher
keine bösen Überraschungen erlebt. Sind genug Rückstellungen gebildet? Sind
Renovierungen oder Sanierungen geplant? Es gibt Eigentümergemeinschaften mit
hohen Rücklagen, da muss man sich keine Sorgen machen. Da ist viel angespart.
Es gibt aber auch solche, die Spitz auf Knopf kalkulieren und nichts ansparen.
Wenn dann etwa das Dach saniert werden muss, kann das für die
Wohnungseigentümer sehr teuer werden. Die müssen dann die gesamten Kosten auf
einmal aus eigener Tasche aufbringen. Auch die Teilungserklärung
gilt es zu überprüfen, da auch hier diverse Fallstricke lauern können.

 

Ein
Beispiel aus der Praxis: Wir hatten eine Wohnung zum Verkauf, zu der laut
Eigentümeraussage eine Garage gehörte. Aus Sicht des Verkäufers stimmte dies
auch. Allerdings hatte der Notar seinerzeit bei der Teilungserklärung lediglich
ein persönliches (an den Eigentümer geknüpftes) und kein dingliches (an die
Immobilie geknüpftes) Nutzungsrecht verbrieft. Was im Ergebnis bedeutet, dass
beim Verkauf der Immobilie die Garage an die Eigentümergemeinschaft
zurückfällt.

 

Welche Fehler passieren bei der
Finanzierung?

Einige Käufer wählen eine zu kurze Zinsbindung und eine zu niedrige Tilgung.
Dabei sollte man grundsätzlich in der heutigen Zeit einen möglichst hohen
Tilgungsanteil festschreiben und im besten Fall auch
Sondertilgungsmöglichkeiten. Am Ende der Zinsbindung könnte die Situation
deutlich weniger komfortabel sein als heute, mit Zinsen bei drei, vier oder
mehr Prozent. Bei einer knappen Haushaltskalkulation kommt man da sehr schnell
in Schwierigkeiten.

 

Viele
Menschen können schlecht einschätzen, was passieren könnte, wenn nach zehn
Jahren ihre Zinsbindung ausläuft. Wer heute seinen ersten Kredit aufnimmt,
kennt oft gar nichts anderes als die extrem niedrigen Zinsen. Dem fehlt die
Erfahrung, sich überhaupt höhere Zinsen vorzustellen.

 


Gibt es noch andere Fallen, die vor
allem Immobilien-Neulinge betreffen?

Ja, etwa, dass bei zu vielen Banken Kreditanfragen gestellt werden.
Kreditanfragen werden zwölf Monate in der Bonitätsakte gespeichert. Sind in der
Akte mehrere Anträge gespeichert, könnte eine angefragte Bank annehmen, dass
der Kaufinteressent von den anderen Banken bereits abgelehnt wurde und daher
wohl kein zuverlässiger Kreditnehmer ist. Das kann dann zu einer Ablehnung des
gewünschten Kredits führen. Das andere Extrem ist, dass die Menschen sich zu sehr
auf die Hausbank verlassen und Geld verschenken, indem sie nicht einmal ein
zweites Angebot einholen. Das war früher aber deutlich häufiger der Fall als
heute.

Kreditanfragen müssen dabei von Konditionenanfragen unterschieden werden. Bei
einer Kreditanfrage geht es um die Entscheidung, ob die Bank bereit ist, dem
Kaufinteressenten tatsächlich einen Kredit anzubieten. Konditionsanfragen
klären lediglich, zu welchen Zinssätzen die Bank grundsätzlich einen Kredit
vergeben würde. Sie sind anonym und können daher quasi grenzenlos gestellt
werden.

 


Haben Käufer Probleme, ihre eigenen
finanziellen Verhältnisse realistisch einzuschätzen?

Was oft nicht
berücksichtigt wird, ist, was noch zum eigentlichen Kaufpreis hinzukommt.
Neben den Notarkosten, Maklerprovision und der Grunderwerbsteuer kommt dann
noch das Thema Möblierung, der Garten und andere Ausgaben hinzu. Auch die
laufenden Kosten werden manchmal zu niedrig angesetzt, wie Versicherung und
Betriebskosten oder spätere Ausgaben für Instandhaltung. Die werden von
Immobilienkäufern gern wohlwollend angesetzt – oft zu wohlwollend.

 


Sie sind seit mehr als 20 Jahren als
Immobilien-Berater tätig. Was hat sich in dieser Zeit geändert?

Der Markt hat sich einmal komplett gedreht. Vor 20 Jahren hatten wir einen
Käufermarkt, in dem der Käufer sehr wählerisch sein konnte. Die haben zum Teil
Wohnungen abgelehnt, weil sie das Rauschen der Autobahn hören würden, dabei war
die mehrere Kilometer entfernt. Heute laufen teilweise selbst Wohnungen an den
lautesten Straßen wie geschnitten Brot.

 


Hat sich geändert, wer Immobilien
kauft?

Die typischen Käufer sind relativ jung, zwischen 30 bis 40 Jahre alt, viele junge
Familien. Spätestens, wenn die Schule losgeht, wollen viele raus aus der
Innenstadt in grünere Bezirke und in die umliegenden Gemeinden. Das war aber
auch schon früher so. Umgekehrt ziehen viele ältere Menschen gerne wieder rein
in die Stadt, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Wenn das Haus zu groß und der
Garten zu anstrengend wird, oder sie wieder mehr Kultur und Kneipenszene
suchen. Das gibt es sicherlich häufiger als früher. Senioren sind heute
deutlich mobiler und flexibler als noch vor 20 Jahren.

 

Interview von Kristina Antonia Schäfer

 

www.wiwo.de

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[text tag=“h2″]

Immer mehr Familien verlassen
die Großstädte

[/text]

[text tag=“p“]

Paare
mit Kindern zieht es in Vorstädte oder ins gut angebundene Umland, zeigt eine
neue Studie. Gründe sind die steigenden Mieten und die schlechtere
Lebensqualität.

Familien
können sich das Leben in Großstädten zunehmend nicht mehr leisten. In Städten
mit besonders hohen Mieten sinkt demnach der
Anteil von Familien, zeigt die
Deutschland-Studie
des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos, die das ZDF in Auftrag gegeben hat.
In München, Freiburg, Frankfurt am Main und Stuttgart beispielsweise seien mehr
Familien abgewandert. Der Grund seien die
steigenden Mieten. In München müssen Familien im
Schnitt 43 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben, in Freiburg sind
es 42 Prozent, in Frankfurt am Main 39 Prozent. 

Als
Beispiel nennt Harald Rost vom Staatsinstitut für Familienforschung der
Universität Bamberg ein Akademikerpaar aus
München: Trotz zweier voller Gehälter hätten sich die Eltern mit ihren drei
Kindern erst 70 Kilometer von München entfernt ein Haus leisten können – alles
andere sei zu teuer gewesen. Das hat Folgen: Berufstätige Eltern müssen lange
Pendelwege in Kauf nehmen. Das ist stressig, teuer, klimaschädlich und kostet
Zeit – für viele Menschen ist das Pendeln eine große Belastung.

„Dass
Familien wegen hoher Mieten ins Umland ziehen, ist nicht neu“, sagt Detlev
Lück vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. Steigen die
Mieten aber weiter, werde das Phänomen noch weiter zunehmen. Familien zögen
typischerweise an den Stadtrand oder in kleinere, an die Stadt angrenzende
Gemeinden – weniger aber in sehr kleine Dörfer. Die betroffenen Menschen suchen
daher günstigere Wohnungen, eine Infrastruktur mit Schulen und Kitas sowie eine
gute Anbindung an die Stadt, etwa durch einen S-Bahn-Anschluss oder brauchbare
Pendelstrecken. 

Es
komme aber vor, dass mit der Entscheidung für einen Umzug raus aus der
Großstadt auch ein Wechsel des Arbeitsplatzes verbunden ist. Daher zögen viele
auch da hin, wo sie Arbeit finden. Das sind oft Mittelstädte wie etwa Bamberg,
das mit seinen rund 77.600 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie viel Wirtschaft
vor Ort einen starken Zuzug hat.  

Hochtaunuskreis
bietet die besten Lebensverhältnisse

Vor
allem Schulen und Kitas spielten bei der Entscheidung für den Wohnort eine
zentrale Rolle, stellt die Untersuchung fest. Der Zuzug von Familien aus der
Stadt setzt aber kleinere Gemeinden unter Druck: Viele Kitas hätten lange
Wartezeiten.

Wesentlich
für die Wahl des Wohnorts sei auch die Umgebung. Familien sei wichtig, dass
beim Abwandern aus der Stadt Natur vor Ort ist: Ein Wald, wenigstens ein Park
oder ein eigener Garten spielten für viele Paare mit Kindern eine wichtige
Rolle bei der Entscheidung, die Stadt zu verlassen. Hinzu kämen ganz
unterschiedliche individuelle Gründe wie die persönliche Bindung an einen Ort,
die räumliche Nähe der eigenen Eltern, und individuelle Vorlieben, Interessen
oder Hobbys. Für manche sei etwa wichtig, dass es ein Theater vor Ort gebe,
andere legten Wert auf Sportangebote oder gute Gastronomie vor Ort.

Die
Autorinnen und Autoren der Studie haben auch ein Ranking mit den besten
Lebensverhältnissen für Paare mit Kindern erstellt. Darin kommt der
Hochtaunuskreis im Norden von Frankfurt auf den ersten Platz. Gründe für das
gute Abschneiden sind unter anderem die guten Schulen und dass wenig junge
Menschen hier ohne einen Abschluss die Schule verlassen. Zudem habe der
Landkreis die zweithöchsten Familieneinkommen in ganz Deutschland, die
Gesundheitsversorgung sei überdurchschnittlich gut, es würden
überdurchschnittlich viele Kinder in der Region geboren. Auf den zweiten Platz
im Ranking kommt Baden-Baden, gefolgt von Starnberg, dahinter Speyer sowie auf
Platz 5 Neustadt an der Weinstraße.

Für
das Ranking haben sich die Forscher von Prognos vier Lebensbereiche mit
zahlreichen Indikatoren angesehen, Punkte vergeben und gesammelt: Geld und
Wohnen, Bildung und Soziales, Gesundheit und Sicherheit sowie Freizeit- und
Kulturangebote. 

Einige
Kommunen bemühen sich gezielt um Familien aus der Großstadt. Dazu zählt etwa
die oberfränkische Kreisstadt Marktredwitz im Kreis Wunsiedel. Hier leben
17.300 Menschen. Die Kommune hat Familien finanzielle Anreize geboten, damit
sie sich ansiedelten. Hinzu komme die attraktive Lage im Fichtelgebirge und
dass sich seit einiger Zeit auch Start-ups in der Region gegründet haben, die
als Arbeitgeber attraktiv sind. Die Deutschland-Studie
stellt auch fest, dass in dem Landkreis die Ausgaben für die Mieten gemessen am
Familieneinkommen mit 16 Prozent am niedrigsten in Deutschland sind. 

Dass
Familien zunehmend die Stadt verlassen, hat auch negative Folgen. Der
Zukunftsforscher Daniel Dettling fordert daher eine familienfreundlichere
Wohnungsbaupolitik in den Großstädten. Ansonsten verlören die Metropolen
„ihr wichtigstes Kapital: den sozialen Zusammenhalt“, schreibt der
Leiter des Berliner Instituts für Zukunftspolitik in einem Gastbeitrag
für die Zeitung Die Welt
.

Quelle: ZEIT
ONLINE, dpa, KNA, tgr

www.xing.de
[/text]

[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]

Lohnt sich der Immobilienkauf in
Deutschland?

[/text]

[text tag=“p“]

Verbraucher
in Deutschland sehen sich angesichts der angespannten Wohnsituation in
deutschen Großstädten immer wieder vor einer entscheidenden Frage:
Immobilienkauf oder Miete? Das Hamburgische Wirtschaftsinstitut hat
diesbezüglich eine Studie aufgestellt und kam zu einem klaren Ergebnis.

In Großstädten
leben Mieter günstiger als Käufer

Auf
dem deutschen Immobilienmarkt herrscht seit einigen Jahren Anspannung, die Immobilienpreise
steigen unermüdlich und mit ihnen die Mieten. Eine Datenerhebung des Empirica
Instituts hat Miet-und Kaufpreisdaten ermittelt und dementsprechend aufstellen
können, in welchen Städten das Kaufen bzw. das Mieten von Immobilen zu
bevorzugen ist.

Allgemein
stellt die Studie heraus, dass in Großstädten Mieter signifikant besser
abschneiden als Käufer von Immobilien. Und das, obwohl die Mieten in deutschen
Ballungsräumen im letzten Jahrzehnt um bis zu 90 Prozent gestiegen sind und die
Bau- und Kauffinanzierung aufgrund von niedrigen Zinsen von durchschnittlich
1,33 Prozent pro Jahr besonders günstig erscheint. Doch die Quadratmeterpreise
sind gleichermaßen exponentiell gestiegen.

Käufer zahlen bis
zu 20 Prozent mehr als Mieter

Das
Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut hat zur präzisen Evaluation des deutschen
Immobilienmarktes eine Studie aufgestellt, welche finanziellen Belastungen von
Käufern bzw. Mietern im Verhältnis zum regionalen Durchschnittseinkommen zu
erwarten sind. Die Studie ergab ein eindeutiges Ergebnis: In Deutschlands
größten Städten ist das Mieten signifikant günstiger als der Immobilienkauf.

Die
teuerste Stadt in Deutschland ist München, hier müssen Verbraucher mit einem
Durchschnittseinkommen von knapp 58.000 Euro pro Jahr etwa ein Viertel des
Haushaltseinkommens für die Miete einer 70 Quadratmeter Wohnung ausgeben. Der
Immobilienkauf für ein vergleichbares Objekt würde hingegen 46,8 Prozent des
Einkommens konsumieren. Aber auch in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart müssen
Immobilienkäufer zwischen 30 und 38,5 Prozent des Einkommens aufbringen,
während für die Miete 21 bis 23 Prozent des Einkommens benötigt werden. Demnach
ist der Immobilienkauf für den Durchschnittsbürger in deutschen Großstädten
kaum möglich.

Die Vorteile des
Immobilienkaufs

Gewisse
Vorteile des Immobilienkaufs gegenüber der ewigen Miete bestehen jedoch auch.
Sofern Käufer ihre Wohnung oder das Haus im Alter abbezahlt haben, wird die
Rente nicht mehr so stark belastet, wie es bei fortlaufender Miete der Fall
wäre. Zudem bedeutet das Mieten einen endgültigen Verlust des Kapitals, während
beim Immobilienkauf lediglich die Zinsaufwendungen für den Käufer endgültig
verloren gehen. Denn das eigene Objekt kann im Bestfall Wertsteigerung erfahren
und gegebenenfalls wieder veräußert werden, es stellt somit ein soldies
Investment dar. Wohingegen gemietete Objekte für den Mieter keine Kapitalanlage
darstellen.

Dementsprechend
stellt die Entscheidung zwischen Kauf und Miete immer eine Entscheidung zwischen
persönlichen Präferenzen dar, die Vergleichszahlen können dennoch bei der
Entscheidung helfen und vor Fehlern und falschen Informationen schützen.

Quelle: von Redaktion
Anlegen in Immobilien

www.anlegen-in-immobilien.de

[/text]

[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]
Nicht nur Lage, Lage, Lage – was bestimmt den Immobilien-Preis?
[/text]

[text tag=“p“]

Das eigene Zuhause ist gefühlt
besonders teuer: Es hat Arbeit gemacht, Erinnerungen sind damit verbunden. Aber
wie viel ist die Immobilie anderen wert? Manches können Besitzer selbst
herausfinden.

Die Entscheidung
ist gefallen, das Haus oder die Eigentumswohnung soll verkauft werden. Doch was
ist die Immobilie überhaupt wert? Erste Anhaltspunkte liefern Anzeigen zu
vergleichbaren Hausverkäufen in der unmittelbaren Umgebung. „Aber
Vorsicht, der Angebotspreis muss nicht der tatsächliche Verkaufspreis sein,
Abweichungen können sich sowohl nach oben als auch nach unten ergeben“,
sagt Kathrin Reinhardt vom Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum.

Den
reinen Grundstückswert eines Hauses ermitteln Immobilienbesitzer über den
sogenannten Bodenrichtwert. Man findet ihn meist im Internet oder durch
Nachfrage beim Gutachterausschuss für Grundstückswerte der jeweiligen Gemeinde,
erklärt Sibylle Barent vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland.

Mieter will nicht
jeder mit übernehmen


Für
den Wert der Immobilie spielt aber je nach Zielgruppe auch die Nutzung eine
Rolle. „So lassen sich vermietete Wohnungen nur schwer an Selbstnutzer
verkaufen“, sagt Reinhardt. Dagegen haben Kapitalanleger naturgemäß ein
größeres Interesse an vermieteten Objekten, sofern die Mieter eine gute Bonität
haben.

Der
Wert einer Immobilie bemisst sich auch nach seiner Energieeffizienz. Neue
Fenster oder eine moderne Heizungsanlage sind etwa wertsteigernd. „Bei
einem zeitnah geplanten Verkauf sollten Eigentümer aber genau prüfen, ob sich
das mit Blick auf einen möglichen Mehrerlös wirklich noch lohnt und in der
verbleibenden Zeit bis zum Verkaufstermin auch sicher umsetzbar ist“,
betont Barent.

Altmodische Bäder
können den Wert senken.

Ungünstige
Raumaufteilungen oder Spezialausstattungen können dagegen den Wert der
Immobilie mindern. „Ein Badezimmer aus Marmor mit goldenen Wasserhähnen
zum Beispiel galt für einige in den 1980er-Jahren als chic, trifft aber
heutzutage nicht mehr den Zeitgeist“, hat der Berliner Immobilienmakler
Michael Sawall beobachtet.

Wer
genauer wissen möchte, was ein guter Ausgangspunkt für Preisverhandlungen ist,
kann sich an Experten mit Orts- und Marktkenntnissen wenden, sagt Barent vom
Eigentümerverband. Etwa einen Gutachter, Immobilien-Sachverständigen oder
Makler. „Eine professionelle Bewertung hat den Vorteil, objektiver zu
sein.“

Auftraggebern
rät Barent, auf Zertifizierungen von namhaften Anbietern wie etwa TÜV, HypZert
oder IHK zu achten. Wichtig sei außerdem, dass Wohneigentümer den
Gutachtenzweck Verkauf nennen: Die Perspektive des Gutachters können eine
andere sein als wenn es um den Beleihungswert im Rahmen einer
Immobilienfinanzierung gehe. Außerdem reiche für den Verkauf oft eine
Gutachten-Kurzfassung aus.

Quelle:
n-tv.de, Sabine Meuter, dpa

www.xing.de

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[text tag=“h2″]

Mit
Modernisierungen Steuern sparen

[/text]

[text tag=“p“]

Neue Fenster in der
Wohnung einsetzen, Wärmedämmung am Haus anbringen: Modernisierungen sind meist
mit hohen Kosten verbunden. Ein Teil davon kann in der Steuererklärung geltend
gemacht werden. Worauf müssen Eigentümer achten?

Wer einen Handwerker beauftragt, um Reparaturen oder Modernisierungen am
Haus oder in der selbst genutzten Wohnung durchführen zu lassen, kann dafür
eine Steuerermäßigung erhalten. „Diese beträgt 20 Prozent der Kosten ohne
Material und ist auf 1200 Euro im Jahr beschränkt“, erklärt Erich Nöll,
Geschäftsführer vom Bundesverband Lohnsteuerhilfevereine (BVL) in Berlin. Aber
Achtung: Förderungen dürfen nicht parallel in Anspruch genommen werden.

In der Steuererklärung geltend gemacht werden kann beispielsweise die
Sanierung des Bades, Reparaturen am Dach, die Erneuerung der Fenster und Türen,
Anbringung von Wärmedämmung oder die Installation einer Photovoltaikanlage.
Dafür brauchen die Auftraggeber eine Rechnung, die sie zudem nicht bar bezahlt
haben.

Jede Maßnahme darf nur einmal
gefördert werden

Bevor Steuerpflichtige einen Auftrag vergeben, sollten sie aber genau
prüfen, was sich für sie am meisten lohnt. Denn die Kreditanstalt für
Wiederaufbau (KfW) und regionale Anbieter fördern manche Arbeiten mit einem
Zuschuss oder zinsverbilligten Darlehen. Wichtig in jedem Fall: Geld gibt es
auf Antrag. Dieser muss vor der Auftragsvergabe an die Handwerker oder das
Bauunternehmen gestellt werden. Die KfW erwartet, dass Eigentümer sich vor
Einreichen ihres Antrags informieren und möglichst einen Energieberater zu
Hilfe holen.

„Wird eine solche Fördermöglichkeit in Anspruch genommen, kann
zusätzlich keine Steuerermäßigung in der Einkommensteuererklärung beantragt
werden“, erklärt Nöll. Der Grund: Es soll nicht doppelt gefördert werden.

Dabei kommt es immer auf die geförderte Maßnahme an, nicht auf die
geförderte Summe. „Wird beispielsweise die Sicherung des Hauses gegen
Einbruch mit 1600 Euro gefördert und haben die Kosten hierfür 5000 Euro
betragen, gibt es auch für den verbleibenden Kostenanteil keine
Steuerermäßigung mehr“, erläutert Nöll.

Fördergelder gibt es beispielsweise für den altersgerechten Umbau der
Wohnung oder des Hauses, Sicherungsmaßnahmen für
besseren Einbruchschutz
oder die Nutzung erneuerbarer Energien wie
Photovoltaikanlagen.

Quelle: n-tv.de, awi/dpa

www.xing-news.com

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[text tag=“h2″]

Grundsteuer: Illusion
realitätsgerechter Werte

[/text]

[text tag=“p“]

Der aktuelle
Gesetzesentwurf zur Reform der Grundsteuer sieht auf Bundesebene eine
Ermittlung des Grundsteuerwerts auf Basis eines wertabhängigen Modells vor.
Wertermittlungen von Immobilien sind jedoch komplex – insbesondere
Wirtschaftsimmobilien sind als Spezialimmobilien nur schwerlich einer einfachen
Bewertung zu unterziehen. Ein
Kommentar von Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des Ausschusses
Steuerrecht beim ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der
Immobilienwirtschaft.

Entsprechend handelt es sich
bei dem wertabhängigen Modell um ein Berechnungsschema mit vielen Parametern,
was die Bewertung aufwendig macht und die Streitanfälligkeit für die Zukunft
erhöht. Auch sind beispielsweise die Bodenrichtwerte im Zusammenhang mit der
Grundsteuer nicht unproblematisch.


Wechsel des Berechnungsmodells wäre
zielführender

Einerseits führen sie in
Metropolregionen aufgrund ihrer dynamischen Steigerung zu nicht unbeachtlichen
Herausforderungen insbesondere im Bereich Wohnen. Andererseits sind sie rein
rechtlich kritisch, weil sie nicht justiziabel sind. Andere Parameter spiegeln
nur statistische Wertannahmen wider.

Wenn jedoch bereits die
Berechnungsparameter eines Modells nur durch verallgemeinerte Werte gefüllt
werden, kann das Modell wohl kaum eine realitätsgetreue Wertberechnung liefern.
Es wäre daher zielführender, ein einfacheres Berechnungsmodell wie das
Flächenmodell anzuwenden, anstatt sich durch eine solch komplexe und somit
teure Berechnung der Illusion realitätsgerechter Werte hinzugeben.

Länderöffnungsklausel daher sinnvoll

Der ZIA begrüßt in diesem
Zusammenhang die geplante Länderöffnungsklausel. Hierdurch bekommen zumindest
einzelne Länder die Möglichkeit, die Grundsteuer in Form eines einfachen und
unbürokratischen Flächenmodells zu erheben.

Im Zuge der
Länderöffnungsklausel muss jedoch sichergestellt werden, dass bei einer
Nutzung des Optionsmodells das entsprechende Land keine zusätzlichen
Berechnungen nach dem Bundesmodell für Zwecke des Länderfinanzausgleichs
vornehmen muss. Eine Schattenberechnung nach dem Bundesmodell allein für Zwecke
des Länderfinanzausgleichs wäre nicht im Sinne der politisch avisierten
Entbürokratisierung.


Umlagefähigkeit der
Grundsteuer beibehalten

Die Umlagefähigkeit der
Grundsteuer muss nach Ansicht des ZIA erhalten bleiben. „Die Abschaffung der
Umlagefähigkeit – wie sie aktuell der Berliner Senat mit einer
Bundesratsinitiative plant – ist nichts anderes als eine weitere Form von
verantwortungsloser Symbolpolitik“, so Volckens.

In dem einen Fall könnte der
Vermieter die Kaltmiete noch erhöhen, um die vorher nicht existente neue
wirtschaftliche Belastung aufzufangen. Möglicherweise ist dies nicht
kurzfristig möglich, mittel- und langfristig aber wird die wirtschaftliche
Belastung aus der Grundsteuer in der Kalkulation berücksichtigt und somit in
die Kaltmiete eingepreist.


Nur Neubau bringt eine Dämpfung des
Mietpreises

Durch die Berücksichtigung der
wirtschaftlichen Mehrbelastung bei der Bemessung der Kaltmiete würde auch ein
Anstieg der ortsüblichen Vergleichsmiete folgen. Im Ergebnis würden die Mieten
steigen. In dem anderen Fall könnte der Vermieter die zusätzliche Belastung
nicht in der Kaltmiete berücksichtigen.

Wenn allerdings die Belastungen
für Vermieter steigen, kann weniger investiert werden, etwa in energetische
Modernisierungen oder insgesamt in den dringend benötigten Neubau, der wiederum
eine mietpreisdämpfende Wirkung hätte. Am Ende wirkt sich ein solcher Eingriff
somit vor allem auf die Mieter negativ aus. Man muss sich doch schon sehr
wundern, dass der Berliner Senat solch einfachste wirtschaftlichen
Zusammenhänge nicht erkennt.

Umlagefähigkeit essenziell für
Mieter

Für den Mieter sei es die
fairste und transparenteste Lösung, wenn die Umlagefähigkeit erhalten bleibt.
Außerdem sei die Grundsteuer ja gerade dafür da, für den Nutzer die
entsprechend funktionierende Infrastruktur vor der Haustür zur Verfügung zu
stellen – nicht dem Hauseigentümer.

Der Gedanke der Abschaffung sei
zudem auch verfassungsrechtlich zweifelhaft. Denn die Grundsteuer würde ohne
ihre Umlagefähigkeit aufgrund der wertabhängigen Ermittlung wie eine
Vermögensteuer ausschließlich auf Immobilieneigentum wirken.

 

www.xing-news.com

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[text tag=“h2″]

Die
Gemeinden langen kräftig hin

[/text]

[text tag=“p“]

Die Kommunen nehmen mit ihren eigenen
Steuern so viel Geld ein wie lange nicht. Besonders stark stieg im vergangenen
Jahr das Aufkommen aus der Gewerbesteuer, das Unternehmen vor Ort zahlen: Hier
lagen die Einnahmen mit 55,8 Milliarden Euro um 5,6 Prozent höher als im
Vorjahr. Ebenfalls bedeutend ist die Grundsteuer B für bebaute und bebaubare
Grundstücke, die 13,8 Milliarden Euro einbrachte und damit 1,8 Prozent mehr als
im Vorjahr. Hinzu kommt die Grundsteuer A für agrarische Flächen mit Einnahmen
von 0,4 Milliarden Euro, was einem Plus von 0,4 Prozent entspricht. Die
Kommunen legen für die drei Steuern die Hebesätze selbst fest. Sie erhielten
dadurch im vergangenen Jahr zusammen 70 Milliarden Euro. Das teilte das Statistische Bundesamt
am Freitag mit. Demnach sind die Grundsteuereinnahmen auf dem höchsten Stand
seit 1991.

Der Anstieg der kommunalen Steuereinnahmen ist zum
einem auf die gute wirtschaftliche Lage zurückzuführen, wodurch etwa die
Gewinne der Unternehmen steigen und damit die Höhe der Gewerbesteuer. Zum
anderen erhöhen die Gemeinden seit langem die Hebesätze und steigern so deren
Aufkommen, wenn auch manche Gemeinde die Hebesätze senkt oder sich mit einer geringeren
Gewerbesteuerlast als Standort zu profilieren versucht. Im vergangenen Jahr
haben die Kommunen generell seltener als zuvor die Steuersätze angehoben.

Öfter noch als zu einer Anhebung der Gewerbesteuer
greifen Gemeinden zu einer Erhöhung der Grundsteuer – wohl
auch, weil Hausbesitzer als weniger mobil im Vergleich zu Unternehmen gelten.
Das trifft jeden: Die Zahlung der Grundsteuer B reicht der Hausbesitzer über
die Nebenkostenabrechnung an den Mieter weiter. Zur Berechnung der Grundsteuer,
zu der auch ein Einheitswert des Grundstückes und eine Grundsteuermesszahl
dienen, braucht es bis Jahresende eine neue Regelung, da die Immobilienwerte zu
lange nicht angepasst wurden. Der Hebesatz der Grundsteuer B stieg laut
Statistischem Bundesamt bundesweit im Durchschnitt um 2 Prozentpunkte auf 472
Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im vergangenen Jahr hat jede zehnte Gemeinde ihre
Grundsteuer und jede zwölfte Gemeinde ihren Gewerbesteuer erhöht, wie die
Beratungsgesellschaft EY berechnet hat. Die meisten Erhöhungen gab es Jahr im
Saarland: Jede zweite Kommune hat dort nun eine höhere Grundsteuer. In
Niedersachsen lag der Anteil bei 19 Prozent, in Nordrhein-Westfalen bei 16
Prozent und in Bayern und Thüringen bei weniger als sechs Prozent. Deren
Untersuchung bildet den durchschnittlichen Hebesatz der Gemeinden unabhängig
von der Einwohnerzahl, während das Statistische Bundesamt gewichtete Werte
veröffentlicht, die höher liegen. Das zeigt, dass der Hebesatz der Grundsteuer
mit der Einwohnerzahl tendenziell steigt und damit in größeren Gemeinden höher
liegt.

Große Unterschiede zeigen sich in der kommunalen
Finanzlage und auch bei den Hebesätzen von Bundesland zu Bundesland. In
Nordrhein-Westfalen haben viele Städte hohe Schulden, wozu Kommunalpolitiker
auch auf den Strukturwandel verweisen. Hier ist der durchschnittliche Hebesatz
unter den Flächenländern am höchsten (siehe Grafik). Die stärkste Zunahme im
Aufkommen aus der Grundsteuer B erzielte im Jahr 2018 unter den Flächenländern
das Saarland mit einem Plus von 6,4 Prozent und unter den Stadtstaaten Bremen
mit einem Plus von 2,9 Prozent.

Der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden für
die Gewerbesteuer blieb wie im Vorjahr bei 402 Prozent. Gleichzeitig lag das
Gewerbesteueraufkommen in allen Bundesländern im Jahr 2018 über dem des
Vorjahres: Hamburg erreichte Mehreinnahmen von 14 Prozent, Rheinland-Pfalz von
12,1 Prozent und das Saarland von 11,4 Prozent.

Quelle: F.A.Z.

http://www.xing.com

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[text tag=“h2″]
So beerdigt die
GroKo den Traum vom Eigenheim
[/text]

[text tag=“p“]
Die
Koalition verkauft ihre Entscheidungen zur Lage am Wohnungsmarkt als Erfolg.
Doch ausgerechnet einer der zentralen Punkte, der viele Menschen vom
Eigentumserwerb abhält, bleibt unangetastet. Warum?

 

Während
SPD und Union im Umgang mit Hans-Georg Maaßen ihr nächstes Streitthema
ausfechten, herrscht innerhalb der GroKo immerhin in einem Punkt mal wieder
Einigkeit: Die Ergebnisse des Koalitionsausschusses
zur Lage am Wohnungsmarkt werden als großer Erfolg verkauft. „Bezahlbares
Wohnen soll gesichert werden“ (CDU), und wichtig sei, „dass Menschen ein
bezahlbares Zuhause haben“ (SPD), heißt es aus den Parteizentralen.

 

Die Ziele sind wünschenswert. Doch
auf welchem Wege sollen sie erreicht werden? Neben der umstrittenen Mietpreisbremse besteht etwa für Bürger, die Eigentum
erwerben wollen, die Erleichterung nun darin, dass sie die Maklercourtage
künftig nicht mehr allein bezahlen müssen, sondern sie sich mit dem Verkäufer
teilen. Das ist ein Schritt, der die Nebenkosten mindert, und er ist richtig.

Doch die bestehen ja nicht allein aus
der Vermittlungsprovision. Ein weiterer großer Posten jener bis zu 15 Prozent,
die Käufer neben dem reinen Kaufpreis zu entrichten haben, ist die
Grunderwerbsteuer. Sie allein schlägt etwa in Berlin für ein 400.000-Euro-Objekt mit satten 24.000
Euro zu Buche, weil die Hauptstadt die Abgabe auf sechs Prozent festgesetzt
hat.

Das ist seit der Föderalismusreform
von 2006 möglich, als das Recht zur Bestimmung des Steuersatzes auf die Länder
überging. Zuvor hatte der Satz bundesweit einheitlich bei 3,5 Prozent gelegen,
bis 1997 sogar bei zwei Prozent.

Eigentum für viele Menschen ein unerfüllbarer Traum


Zurückhaltung kennt man dabei seit
der Umstellung kaum: Insgesamt 27 Mal erhöhten die Länder die Grunderwerbsteuer,
in fünf davon beträgt sie inzwischen 6,5 Prozent. Dass sich die Einnahmen aus
der Abgabe zwischen 2010 und 2018 von 5,3 auf 14,1 Milliarden Euro nahezu
verdreifacht haben, liegt dabei aber nicht allein an der Erhöhung der Sätze.

Die öffentlichen Kassen füllen sich
auch in ungekanntem Ausmaß, weil die Kaufpreise, die der Erhebung der Steuer
zugrunde liegen, stark angestiegen sind – ein Ergebnis auch des Niedrigzinskurses
der EZB, mit dem die Politik, nicht ohne Eigennutz, längst ihren Frieden
geschlossen hat.

Dass Eigentum für viele Menschen zum
unerfüllbaren Traum geworden ist, liegt mithin auch an einer Politik, die nicht
mehr bereit ist, Kosten im Blick zu behalten, und so keinen Fußbreit mehr
hinter das Steueraufkommen
zurückkann, das sie sich gesichert hat. Ein eigener Beitrag zur Entlastung der
Käufer, ein Freibetrag beim Kaufpreis etwa, auf den die Grunderwerbsteuer nicht
zu zahlen ist, das wäre ein wirkliches Signal an die Bürger gewesen – wäre.

http://www.xing.com

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[text tag=“h2″]

Baukindergeld:
Mission erfüllt oder milliardenschwere Fehlsubvention?

[/text]

[text tag=“p“]

Rund ein Jahr nach der Einführung nimmt der Streit um das Baukindergeld
wieder Fahrt auf. Ist es eine zielgerichtete Förderung, die Familien den Weg in
die eigenen vier Wände erleichtert, oder doch eine milliardenschwere Fehlsubvention?
Darüber streiten sich aktuell die Experten von LBS und Deutscher Mieterbund.

Das Baukindergeld war schon während seiner Einführung umstritten. Gegner
befürchteten vor allem, dass es lediglich zu Mitnahmeeffekten bei Familien
führt, die sich den Kauf der eigenen vier Wände ohnehin leisten können.
Befürworter erhofften sich hingegen, dass damit gezielt Familien der Weg ins
Eigenheim erleichtert wird. Rund ein Jahr nach der Einführung nimmt die Debatte
um das Baukindergeld neue Fahrt auf.


Falsche Unterstellungen
 
Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen, hat nun ein
positives Zwischenfazit zum Baukindergeld gezogen. „Das Baukindergeld wird
anders als unterstellt in erster Linie von Familien mit geringem und mittlerem
Einkommen in Anspruch genommen. Außerdem fließt die Förderung vor allem in
strukturschwächere Flächenländer sowie in den Kauf bestehender Immobilien – und
das ist auch gut so“, so Guthmann. Er bezieht sich dabei auf Zahlen von LBS
Research.


Mittlere Einkommen dominieren

Von September 2018 bis Ende März 2019 entfielen laut der Auswertung der
Landesbausparkassen fast drei Viertel der bewilligten Baukindergeldanträge auf
Familien im mittleren Einkommensbereich zwischen 20.000 und 60.000 Euro zu
versteuerndem Jahreseinkommen. Familien mit höheren Einkommen hätten hingegen
sogar etwas seltener als Geringverdienende mit weniger als 20.000 Euro
Jahreseinkommen das Baukindergeld beantragt und erhalten.


Falsch und teuer

Der Deutsche Mieterbund teilt das positive Urteil Guthmanns zum
Baukindergeld überhaupt nicht. In einer aktuellen Stellungnahme erklärt
Präsident Lukas Siebenkotten das Baukindergeld als milliardenschwere
Fehlsubvention. „Das Baukindergeld ist falsch, teuer und eine milliardenschwere
Fehlsubvention ohne positive wohnungspolitische Auswirkungen“, so Siebenkotten.


Wohnungsneubau wir nicht angereizt

 Der Präsident des Deutschen Mieterbunds bezieht sich dabei auf einer gerade
veröffentlichten Auswertung des Bundesinnenministeriums. „Der staatliche
Zuschuss, der bisher an 43.000 Familien gezahlt wird, trägt zur
Eigentumsbildung dieser Haushalte bei. Der dringend notwendige Wohnungsneubau
wird aber nicht angereizt“, kritisiert Siebenkotten. Der notwendige
Wohnungsneubau, insbesondere in den Städten und Ballungsgebieten, werde durch
das etwa 10 Mrd. teure Baukindergeld nicht gefördert. Er verweist bei seiner
Kritik unter anderem auf den hohen Anteil der Anträge für Bestandsimmobilien.


84% der Anträge beziehen sich auf Bestandsimmobilien

 In der Tat bezogen sich 84% der bis Ende März 2019 gestellten
Baukindergeldanträge auf den Kauf bestehender Immobilien. Guthmann sieht das
nicht als Beleg dafür, dass das Baukindergeld kaum etwas dazu beitrage, neuen
Wohnraum zu schaffen. Er wirft hierfür vor allem zwei Gründe in den Ring. Erstens
könnten die Anträge erst nach dem Einzug ins neue Heim und zudem nur für
Baugenehmigungen, die ab 2018 erteilt wurden, gestellt werden. Der Großteil
dieser Häuser dürfte aber noch nicht fertiggestellt sein. Zweitens verschiebe
sich das Verhältnis bereits. Die von September bis Dezember 2018 gestellten
Anträgen auf Baukindergeld betrafen nur zu 13% einen Neubau, im ersten Quartal
2019 ist der Anteil auf 22% gestiegen.


Baukindergeld verschärft Wohnungssituation

„Die Förderung des Kaufs von Eigentumswohnungen treibt die Kaufpreise für
Eigentumswohnungen weiter in die Höhe“, hält Siebenkotten dagegen. Viel
schlimmer sei aber, dass insbesondere in Großstädten jetzt wieder verstärkt
Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und die bisherigen Mieter aus ihren Wohnungen
verdrängt würden. Durch dieses „Kaufkindergeld“ werde aber nicht eine einzige
Wohnung gebaut.“

Mitnahmeeffekte auf dem Land


 In den Regionen abseits der Metropolen seien die befürchteten
Mitnahmeeffekte nicht nur in der Theorie groß. „Hier sind die Mitnahmeeffekte
groß, werden vor allem die Haushalte unterstützt, die sowieso bauen wollten“,
meint Siebenkotten. Ohnehin ergebe es wohnungspolitisch überhaupt keinen Sinn,
Wohnungsneubau in Regionen mit ausgeglichenen Märkten anzureizen. Er fordert
daher die mehr als 10 Mrd. Euro für das Baukindergeld lieber in Mittel für den
sozialen Wohnungsbau zu geben.

Nicht

Aufgabe des Baukindergelds


 Axel Guthmann zufolge ist es aber gar nicht Aufgabe des Baukindergelds in
erster Linie die Bautätigkeit anzukurbeln. Es solle vielmehr auch jenen
Familien den Erwerb von Wohneigentum zu ermöglichen, die andernfalls an der
Eigenkapitalhürde scheitern würden. Das sei nicht zuletzt deshalb sinnvoll,
weil das mietfreie Wohnen als Baustein der Altersvorsorge immer wichtiger
werde. Diese Ziel habe das Baukindergeld treffsicher erfüllt. Guthmann verweist
diesbezüglich auf eine Studie des Berliner Forschungsinstituts empirica.
Demnach können sich dank des Baukindergelds zusätzlich rund 58.000 junge
Familien, die derzeit zur Miete wohnen, die eigenen vier Wände leisten. „Die
Zahl der potenziellen Ersterwerber von Wohneigentum ist damit um satte 32%
gestiegen“, so Guthmann. Damit habe das Baukindergeld eines seiner wesentlichen
Ziele klar erfüllt. (mh)


Bild: © moritz –
stock.adobe.com

www.asscompact.de

[/text]

[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]Immobilienverkauf? Bitte nur mit Makler!
[/text]

[text tag=“p“]Immobilienmakler sind nur auf Profit aus, verlangen
horrende Courtagen und tun kaum etwas für ihr Geld – so lautet bei vielen Hausverkäufern
der Tenor. Doch diese Ansicht tut diesem Berufszweig Unrecht.

Bei einem ertragreichen Hausverkauf, den ein versierter
Makler vorbereitet, einfädelt und zum Abschluss bringt, refinanziert dieser
sich nicht nur selbst, sondern erbringt dem Verkäufer in der Regel auch noch
einen stattlichen Mehrwert. Ein guter Makler bringt nämlich nicht nur
Fachkenntnis mit, sondern auch Erfahrung und gutes Verhandlungsgeschick.

Nicht den Aufwand unterschätzen

Sie denken über den Verkauf Ihrer Wohnung nach? Dann bedenken
Sie dabei bitte nicht nur den verlockenden Gewinn, sondern auch die viele
Arbeit auf dem Weg dahin. Eine Immobilie zu verkaufen kann langwierig und
aufwändig sein – trotz der modernen Internetplattformen, die das Gegenteil
versprechen. Doch bitte vergegenwärtigen Sie sich, dass es sich bei einem
Hauskauf meist um die hochwertigste Investition des Käufers handelt. Diese wird
er nicht über Nacht tätigen. Auch für den Verkäufer ist ein Immobilienverkauf
häufig das größte Geschäft seines Lebens. Sie sollten also schon aus
Eigeninteresse bedacht handeln und sich einen guten Makler mit ins Boot holen.
Erstellen Sie außerdem einen Zeitplan und kalkulieren Sie großzügig, denn
nichts ist ärgerlicher als Verzögerungen, die den ganzen Erfolg gefährden.

Das leistet ein guter Makler


Ein professioneller Immobilienmakler hat im Grunde
gleich drei wichtige Kernkompetenzen, die bei einem Haus- oder Wohnungsverkauf
zum Tragen kommen. Zunächst einmal ist er darin ausgebildet, den korrekten
Verkehrswert einer Immobilie zu bestimmen. Dieser errechnet sich je nach
Immobilienart durch verschiedene Verfahren, die zum Beispiel den reinen
Sachwert, den Vergleichswert am Markt oder auch den Ertragswert aus künftigen
Vermietungen berücksichtigen. Verkäufer ohne Makler machen oft den Fehler, Ihr
Angebot nur nach dem zu kalkulieren, was sie einst beim Hauskauf oder –bau
zahlten und vernachlässigen die aktuelle Marktsituation. Ein Makler hingegen –
und das ist die zweite Kernkompetenz – verfügt über jahrelange Erfahrung am
Markt und kennt die aktuellen Entwicklungen und Trends. Zugleich verfügt ein
Makler dank seiner Berufsjahre oft auch über ein enges Netzwerk an Kontakten
und potentiellen Käufern, mit denen er eine gewisse Vertrauensbasis hat. Hier
schließt sich dann auch gleich der dritte Kompetenzpunkt an, nämlich das
empathische Vorgehen in den Verhandlungen. Ein Makler weiß, wie ein Hauskäufer
tickt, was ihm wichtig ist und wobei er oft Bedenken hat. Auf diesen Vorteil zu
verzichten, ist für private Immobilienverkäufer sicherlich nicht ratsam.

Häufige Fehler beim Immobilienverkauf

Was kann an einem Hausverkauf schon so schwer sein? So
gehen viele dieses Thema an. Doch allein aufgrund der Summen, die hier
verhandelt werden, sei höchste Vorsicht und Umsicht gemahnt. Beim Verkauf eines
Küchengerätes 10 Euro zu verschenken ist eine Sache, bei einem Haus 10.000 Euro
Gewinn zu wenig zu machen, eine ganz andere. Diese Fehler sollten Sie auf jeden
Fall vermeiden:

Schlechtes Timing


Auch wenn der hiesige Wohnungsmarkt momentan viel Gutes
verspricht, so gilt das nicht für alle Objekte und Lagen. Oft bedeutet ein
falscher Verkaufszeitpunkt den Verlust von viel Geld.

Falscher Angebotspreis


Abgesehen davon, den richtigen Sachwert zu bestimmen,
kommt es beim Verkaufen natürlich auch auf den veröffentlichten Angebotspreis
an. Ist er zu niedrig, verschenken Sie Erträge. Ist er zu hoch, verschrecken
Sie Interessenten.

Minderwertige Präsentation


Der potentielle Käufer bekommt in der Regel zweimal
einen Eindruck von Ihrem Objekt – einmal in der Anzeige und einmal bei der
Besichtigung. In beides sollten Sie Zeit und Arbeit investieren. Eine
professionelle Anzeige und ein sauberes, aufgehübschtes Haus lohnen sich immer.

Mangelhafte Vorbereitungen


Ein Immobilienverkauf ist auch ein rechtlicher und
verwaltungstechnischer Akt. Ein Notar ist ebenso ein Muss wie das Bereithalten
aller erforderlichen Dokumente und natürlich die korrekte steuerliche
Erfassung. Wer hier schlampt, kann mächtig Ärger bekommen.

Geizen statt investieren

Der Grundsatz: „Wer Gewinn machen will muss
investieren“ gilt auch beim Immobilienverkauf. Wer die Kosten eines
Maklers scheut, wird niemals das Maximum aus seinem Verkauf herausholen. Und
keine Angst: Der Makler, dessen Courtage prozentual berechnet wird, möchte ja
auch einen möglichst hohen Verkaufspreis erzielen.

www.sz-immo.de

[/text]

[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[html css=“padding-top:30px;“]
BPA 2019

logo sanrealty weiß

logo tisch

Eschweiler, 03. Januar 2019

 

 

Alle Neune…

Wie bereits in den vergangenen acht Jahren geschehen, so wurde erfreulicherweise auch dieses Jahr zum neunten Mal in Folge Frau Sandra Luc, Fachwirtin der Immobilienwirtschaft und alleinige Inhaberin von SANREALTY – Ideen in Immobilien, von Europas größtem Immobilien-Magazin, der BELLEVUE, mit dem international begehrten und gleichermaßen anerkannten Gütesiegel BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet.
Unter den wenigen Preisträgerinnen weltweit, wurden ihr und ihrem Team nach einer eingehenden Prüfung durch eine Jury aus international anerkannten Spezialisten der Immobilien- und Marketing-Wirtschaft in Hamburg diese Auszeichnung wiederholt zugesprochen. Dieser Umstand hat sicher nichts mehr mit Zufall zu tun, er ist das Ergebnis einer konsequent guten Arbeit.
Eine schönere Bestätigung des bisherigen Auftritts und den damit verbundenen Leistungen am regionalen, nationalen oder internationalen Immobilien-Markt, in Kombination mit zahlreichen, zufriedenen Kunden, kann es wohl kaum geben. Es ist ein weiterer Ansporn für die kommenden Aufgaben, die vielleicht auch Sie uns bald schon stellen werden, sprechen Sie uns gerne an.

für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

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Tel +49 2403-505 88 83 | Fax +49 2403-505 88 87 | Cell +49 172-775 88 87
E-Mail immo@sanrealty.de | Internet www.sanrealty.de | Skype sanrealty
SANREALTY – Ideen in Immobilien | Hans-Böckler-Straße 1 | 52249 Eschweiler

[/html]

[separator content_type=“none“ text=“Caption“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]

„Das
Bestellerprinzip von Justizministerin Barley ist Augenwischerei“

[/text]

[text tag=“p“]

Bundesjustizministerin Katarina Barley will Immobilienkäufer entlasten und
dafür das Bestellerprinzip auch für den Immobilienkauf einführen. Damit würde
die Maklergebühr beim Erwerb von Wohneigentum künftig in aller Regel vom
Verkäufer und nicht mehr auch vom Käufer getragen werden. Für Kurt Friedl, CEO
von RE/MAX Germany, ist das alles nur Augenwischerei.

Die Diskussionen um die Einführung des Bestellerprinzips beim Verkauf von
Immobilien hat nun auch Kurt Friedl von RE/MAX Germany auf den Plan gerufen.
„Die Absichten der Justizministerin die Immobilienkäufer hierzulande zu
entlasten sind ehrenhaft, der eingeschlagene Weg allerdings der falsche“, meint
der Deutschland-Chef des Maklernetzwerks. „Soll der Verkäufer künftig die
Maklergebühr tragen, liegt es für ihn nur nahe, sie einfach auf den Kaufpreis
der Immobilie aufzuschlagen. Der Käufer zahlt sie indirekt also dennoch. Er
würde sogar gleich doppelt draufzahlen, da durch den höheren Kaufpreis die
Grunderwerbssteuer steigt.“

Augenwischerei

Dass die Politik von einer Entlastung für den Käufer spricht, sei reine
Augenwischerei. Eine solche Regelung würde Kurt Friedl zufolge auch nichts an
der eigentlichen Herausforderung beim Immobilienkauf ändern: der in einigen
Regionen sehr hohen Nachfrage bei zu geringem Angebot. Ein sinnvolles
Instrument wäre vielmehr eine Reform der Grunderwerbssteuer. „Sie würde eine
echte und spürbare Entlastung für den Käufer bedeuten“, meint Friedl.

Existenzbedrohende
Pläne

Die erfolgreiche Immobilienvermittlung sei in Ballungsgebieten eine
anspruchsvolle Aufgabe. „Hier ist eine angemessen Leistungsvergütung
gerechtfertigt, um für Verkäufer und Käufer eine qualitätvolle Beratung und
Begleitung im Verkaufsprozess zu gewährleisten“, fordert der CEO von RE/MAX
Germany. Entsprechend wenig hält er davon, dass das Justizministerium auch
prüfen will, die Maklercourtage gesetzlich auf 2% inklusive Mehrwertsteuer zu
begrenzen. „Die Branche sollte nicht zum Spielball der Politik werden. Die
angedachte Minimalvergütung für die Makler in Deutschland ist existenzbedrohend
und wird einen nachhaltigen Qualitätsverlust in der Dienstleistung für die
Kunden nach sich ziehen“, warnt Friedl.

https://www.bvfi.de/

[/text]

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[text tag=“h2″]

Unsere
neuen Flyer – passend zum Herbstanfang

[/text]

[image image=“https://lucoseba.de/wp-content/uploads/2018/10/594a6b466938f8328095bea11e8fd2e9_Herbst_Flyer_TV.jpg“][/image]

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[text tag=“h2″]Start der
Heizsaison: Daran sollten Mieter und Hausbesitzer jetzt denken

[/text]

[text tag=“p“]

Mit dem nahenden Oktober beginnt auch wieder die Heizsaison. Für Mieter und
Vermieter ist das wieder ein guter Zeitpunkt sich über die Energiekosten
Gedanken zu machen, denn schon mit einfachen Tricks lassen sich Heizkosten um
mehrere hundert Euro senken.

Der Start der Heizsaison ist ein guter Zeitpunkt, um die eigenen Energiekosten
zu prüfen und zu senken. Denn etwa 85% des Energieverbrauchs eines
durchschnittlichen Haushalts entfallen auf Heizung und Warmwasser. Entsprechend
groß ist das Sparpotenzial beim Heizen. Darauf weist die gemeinnützige
Beratungsgesellschaft co2online hin.

Verbrauch vergleichen, Kosten mit wenig Aufwand senken

„Vielen Mietern und Eigentümern ist nicht bewusst, dass sie mit einfachen
Mitteln eine Menge sparen können“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von
co2online. „Zum Beispiel stoßlüften statt die Fenster zu kippen. Das senkt die
Heizkosten in einer durchschnittlichen 70m2-Wohnung um 90 Euro im
Jahr. Ganz nebenbei verringert das richtige Lüften die Gefahr für Schimmel. Und
auch das Klima profitiert, weil weniger CO2 durchs Heizen entsteht.“ Auf www.heizspiegel.de können Mieter und
Hauseigentümer prüfen, wo sie mit ihren Heizkosten und ihrem Verbrauch im
Vergleich zu ähnlichen Haushalten stehen. Dafür sind lediglich einige Werte aus
der Heizkostenabrechnung nötig. Außerdem erhalten sie Tipps, um ihre Heizkosten
zu senken.

Mit diesen 3 Tipps sparen Mieter 250 Euro Heizkosten

Fenster abdichten: Undichte Fenster treiben die Heizkosten in die Höhe.
Dabei kann sie jeder mit etwas Dichtungsband aus dem Baumarkt ganz leicht
selbst isolieren. Bewohner einer gasbeheizten Wohnung mit sieben Fenstern
können so rund 50 Euro pro Jahr sparen.

Sparduschkopf benutzen: Geld sparen beim Warmduschen – dafür ist ein
Sparduschkopf das perfekte Accessoire. Er mischt den Wasserstrahl mit Luft und
senkt so den Wasserverbrauch um circa die Hälfte. Bei einer täglichen Dusche
von etwa sechs Minuten spart ein Zweipersonenhaushalt übers Jahr 140 Euro für
Warmwasser.

Elektronische Thermostate einbauen: Morgens ein warmes Badezimmer, abends
ein warmes Wohnzimmer – wer elektronische Thermostate nutzt, muss die
Heizkörper nicht dauernd laufen lassen. Die gewünschte Temperatur lässt sich
für jeden Raum rund um die Uhr gradgenau programmieren. Das ist komfortabel und
spart bei einer 70m2-Wohnung im Schnitt 60 Euro Heizkosten im Jahr.

Mit diesen 3 Tipps sparen Hauseigentümer 530 Euro Heizkosten

Heizungsrohre dämmen: Ungedämmte Heizungsrohre heizen den Keller anstatt das
Wohnzimmer. Heizungsrohre dämmen spart pro Meter bis zu 14 Euro Heizkosten im
Jahr. In einem 110 m2 großen Einfamilienhaus mit Gasheizung sind das
pro Jahr rund 315 Euro.

Warmwasserzirkulation anpassen: In vielen Einfamilienhäusern zirkuliert das
Warmwasser rund um die Uhr. Dabei geht über die Leitungen Wärme verloren und
die Zirkulationspumpe verbraucht mehr Strom als nötig. Wenn Hausbesitzer die
Zirkulationszeiten programmieren oder die Pumpe ganz außer Betrieb nehmen,
lassen sich die Kosten senken: in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus um
rund 25 Euro pro Jahr.

Heizung optimieren: 4 von 5 Heizungsanlagen in Deutschland sind nicht
optimal eingestellt; mehr als die Hälfte hat eine veraltete Heizungspumpe.
Durch einen hydraulischen Abgleich und einen Pumpentausch werden in einem Einfamilienhaus
im Schnitt rund 190 Euro Heizkosten im Jahr gespart. Beide Maßnahmen werden vom
Staat mit 30% gefördert.

https://www.bvfi.de/

[/text]

[separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #000000;“][/separator]

[text tag=“h2″]

SANREALTY vermittelt jetzt auch in Belgien

[/text]

[image image=“https://lucoseba.de/wp-content/uploads/2018/09/83d303aeedb7f4136f3c1722be362edf_DSC_1040.jpg“ css=“width:300px;float:left;padding-right:20px;“][/image]

[text tag=“p“]

Nach einer Zusage des Institutes Professionnel
des Agents Immobiliers
wurde uns die Erlaubnis zur Vermittlung von Immobiliengeschäften
in Belgien erteilt.
Ab sofort stellen wir auch dort den Immobilienmarkt auf den
Kopf.
Wir freuen uns auf grenzüberschreitende Geschäfte und Gespräche,
gerne auch bei belgischen Pommes und einem Bier…

[/text]

[separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]

Offener Brief an die Parteispitze der SPD und Bundesjustizministerin
Katarina Barley

[/text]

[text tag=“p“]

Sehr geehrte Frau Nahles,
sehr geehrte Frau Barley,

als Vorstand eines der größten immobilienwirtschaftlichen Verbände in
Deutschland, bin ich dazu gehalten und von meinen Mitgliedern dazu
aufgefordert, Ihnen eine Stellungnahme zu Ihren Ideen zum neuerlichen
Bestellerprinzip und zur Deckelung der Unternehmer-Einnahmen zu senden.

Ich schreibe Ihnen dies als offenen Brief, weil ich entsetzt darüber bin,
wie Sie als ehemalige Volkspartei, in der ich selbst einmal Mitglied war,
versuchen mit billigem Populismus, den Sie normalerweise immer nur anderen
Parteien vorwerfen, Wählerstimmen zu gewinnen. Nun ja, da Sie über Jahrzehnte
nur noch Wahlen verloren haben und Sie mittlerweile näher an der 5 % Hürde
sind, als an einer Regierungs-Mehrheit, ist Ihnen jetzt wohl mittlerweile jedes
Mittel opportun Stimmen zu gewinnen.

Das könnte der Grund dafür sein, dass Sie jetzt erneut versuchen, mit
billiger Polemik einen eklatanten Markteingriff in die Immobilienwirtschaft zu
planen, indem Sie beabsichtigen, den Berufsstand der Immobilienmakler
existenzbedrohend zu beschneiden. Eigentlich sollte mich das nicht wundern,
denn schon 1973 forderten Sie ja auf Ihrem Bundesparteitag in Hannover “Makler
weg!”.

Ihr Algorithmus für Wählerstimmen vs. verfehlte Wohnungspolitik

Ihr Algorithmus, Wählerstimmen einzufangen, reduziert sich auf simple
Mathematik und ist ganz einfach: Da gibt es etwa 50.000 Immobilienmakler, denen
man das Einkommen oder sogar die Existenz wegnehmen kann. Auf der anderen Seite
ein theoretisches Wählerpotential von 80.000.000 Menschen, denen man mit
Augenwischerei weismachen will, dass die SPD Wohnen billiger machen will. Aber
bitte glauben Sie nicht, dass die Wähler so dumm sind und Ihnen diesen Unsinn
abkaufen. Und Sie sollten auch nicht glauben, dass Immobilienmakler keine Lobby
hätten. Wir haben eine sehr starke Lobby für die Branche und werden diese auch
vertreten.

Kostentreiber Regierung: Grunderwerbssteuer erhöhen und Maklern das Honorar
kürzen

Die Wähler wissen ganz genau, wer die Kostenverursacher in diesem Land sind.
Die Regierung, hier federführend die SPD, bedient sich am Mieter und am
Wohneigentümer ohne Scham und Schande, indem Sie der tatsächliche
Wohnkostentreiber Nr. 1 in Deutschland ist. Wie in einem Selbstbedienungsladen
erhöhen Sie sich die Grunderwerbsteuern (seltsamerweise um den gleichen Betrag,
wie Sie die Makler heute beschneiden wollen), die Grundsteuern und verschärfen
durch immer irrwitzigere Energieeinsparverordnungen die Wohnkosten immens. Ich
will hier gar nicht alle behördlichen Nebenkostensteigerungen aufführen. Diese
Liste aus Bürokratie und Fehlplanungen wäre ellenlang.

Was liegt es da also näher, als Maklern und auch sogar den Notaren die
Honorare und die Gebühren kürzen zu wollen, um die Kauf- und Wohnnebenkosten zu
senken.

Ist es aber nicht eher das Problem, dass es über Jahrzehnte hinweg versäumt
wurde, eine proaktive und vernünftige Wohnungsbaupolitik zu realisieren? Dass
steigende Mieten durch Wohnraumknappheit verursacht wurden und werden?

Ich bin zwar nicht grundsätzlich gegen ein Bestellerprinzip, schließlich
muss man auch beim Kauf von Cola oder von Autos keine Extraprovision bezahlen.
Genau deshalb verzichten viele qualifizierte Immobilienmakler bereits heute auf
eine Käufer-Provision und arbeiten stattdessen nur mit einer Provision vom
Verkäufer. In einer gut funktionierenden Marktwirtschaft, wie der unsrigen,
reguliert sich das eben doch von ganz alleine.

Deckelung von Unternehmereinkünften

Eine Deckelung der Provision auf bestimmte Höchstsätze geht aber indes
überhaupt nicht. Oder will die SPD sich jetzt auch noch um die Kalkulation
eines professionellen Immobilien- Unternehmens kümmern? Dann können Sie auch
gleich beschließen, wie viel in Zukunft eine Cola oder ein Auto kosten darf.
Das einzige was Sie damit erreichen, ist eine Planwirtschaft wie in der DDR,
was am Ende zum völligen Erliegen der Selbigen führt, weil weder Leistungen
noch Angebot erbracht werden können. Allerdings sollte es am Ende doch auch
jedem Politiker klar sein, dass Leistung eben auch Geld kostet. Und auch wenn
eine Provision vordergründig hoch zu sein scheint, sind Kosten für Marketing,
Gutachten, aufwendige Bildverfahren mit 360 Grad Kameras, mit Hochbildern,
Personal und Betriebskosten und und und bei jeder Immobilienvermarktung sehr
hoch.

Übrigens: Nur etwa die Hälfte aller Wohnimmobilien werden von Maklern
vermittelt, denn es gibt eben keinen Zwang, einen solchen zu beauftragen. Wer
sich aber seiner Dienstleistung bedient, der sollte doch auch für diese
bezahlen. Oder sind Sie etwa der Meinung, dass Leistung nicht honoriert werden
muss, insbesondere dann, wenn das Honorar/die Provision nur bei Erfolg fällig
ist? Wenn Sie dies befürworten, dann entlarven Sie sich als Feind des
marktwirtschaftlichen Prinzips. Mit unserer demokratischen Grundordnung hat das
dann allerdings wenig zu tun.

Ich könnte Ihr Anliegen ja noch einigermaßen nachempfinden, wenn wir
mittlerweile eine Schwemme von 50.000 Maklermillionären in Deutschland hätten.
Aber bitte, machen Sie einfach mal Ihre Augen auf und schauen sich um. Ein
wenig Realismus würde Ihnen hier gut tun.

Schiffbruch durch Planwirtschaft

Mit Ihrem erneuten Versuch in die freie Marktwirtschaft einzugreifen, würden
Sie zum wiederholten Male Schiffbruch erleiden, genau wie Sie es beim
Bestellerprinzip für Miete oder auch bei der Mietpreisbremse bereits getan
haben. Bisher haben alle Ihre Eingriffe nur Schaden beim Bürger verursacht.
Tatsache ist doch, dass Mieten weder staatsreguliert gesunken sind und es
zusätzlich heute noch viel schwieriger geworden ist, für Mieter überhaupt eine
entsprechende Wohnung zu finden, weil qualifizierte Angebote nicht mehr so wie
früher in den Markt finden. Da wir aber zurzeit viel zu wenig Wohnraum haben,
fällt dies heute noch nicht wirklich auf.

Immobilienmakler sind Mittler zwischen Käufern und Verkäufern

Bei alledem gilt es aber auch noch zu bedenken, dass der Makler Mittler ist
und und für beide Parteien Interessenvertreter. Wenn dies durch ein
vorgeschriebenes Bestellerprinzip wegfällt, wird der Makler zum reinen
Verkäufer und wird nur noch dessen Interessen vertreten. Das dies nicht zum
Vorteil des Käufers gerät ist wohl offensichtlich.

Mein hoch geschätzter Kollege und Vorstand vom Immobilienverband IVD Jürgen
Michael Schick bringt dies treffend auf den Punkt. Zitat: “Sie (der Käufer)
sind auf die fachkundige Beratung des Maklers angewiesen. Es ist nicht
zielführend, wenn per Gesetz der Verkäufer den Makler bezahlen soll. Denn dann
würde der Makler ausschließlich die Interessen des Verkäufers vertreten müssen
und könnte den Käufer kaum objektiv beraten. Es dient jedoch dem Schutz und dem
Interesse von Erwerbern, wenn sie vom Makler als Fachmann professionell und
objektiv beraten werden.”

Seriöse, erfolgreiche Politik vs. leerem Populismus

Liebe SPD, was ist eigentlich von der einst sozialen und stolzen Volkspartei
übrig geblieben? Ich sehe nur noch eine Partei, die populistisch Märkte
regulieren will, um ein paar Wählerstimmen zu erhaschen. Ich sehe eine Partei,
die bereit ist, dieses hohe Gut unserer Gesellschaft, die freie Marktwirtschaft
zu behindern und grundsätzlich in Frage zu stellen, die bereit ist
Immobilienbesitzer teilweise zu enteignen, denn um nichts anderes ging es ja
bei der Mietpreisbremse. Ich sehe eine Partei, die lieber in die Taschen ihrer
Wähler greift, als dem Wähler und den Bürgern dieses Landes zu dienen.

Ich sehe andererseits die Poltik einer Partei, die bei den wichtigen
sozialen Brennpunkten, wie dem kranken Gesundheitswesen, dem Pflegenotstand,
dem Rentensystem oder dem völlig brach liegenden öffentlichen Wohnungsbau
völlig versagt. Wenn Sie hier Hand anlegen würden und tatsächlich Erfolge
erzielen könnten, dann würden Sie für viele Menschen auch wieder wählbar
werden. Mit einer Hasenjagd auf Immobilienmakler und einem Frontalangriff auf
die freie Marktwirtschaft, eine große Errungenschaft unserer Gesellschaft,
werden Sie jedoch keinen Blumentopf gewinnen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Engelberth
Vorstand BVFI

https://www.bvfi.de/bestellerprinzip/

[/text]

[separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]

So finden Eigentümer den richtigen
Immobilienmakler für den Verkauf

[/text]

[text tag=“p“]

Der richtige Makler ist Gold wert. Das gilt vor allem beim Verkauf einer
Immobilie. Der Immobilienanbieter Mr. Lodge hat nun Kriterien zusammengefasst,
mit denen Eigentümer den richtigen Immobilienmakler für den Verkauf einer
eigenen Immobilie finden.

Der Immobilienverkauf zählt für die Mehrheit zu den größten privaten
finanziellen Transaktionen im Leben. Viele Immobilienbesitzer unterschätzen die
Herausforderung, die ein Verkauf mit sich bringt. „Beim Immobilienverkauf ist
es ratsam, einen unabhängigen Makler heranzuziehen. Das erhöht nicht nur die
Chancen für einen realistischen und angemessenen Verkaufserlös. Der Makler kann
durch seine Expertise vor allem vor teuren Regressansprüchen schützen“, erklärt
Peter Sarta, Verkaufsleiter beim Immobilienanbieter Mr. Lodge. Doch wie
erkennen Eigentümer mit Verkaufsabsichten den richtigen Makler? Nachfolgend
erläutert der Immobilienexperte, worauf es ankommt.

Die Analyse als Fundament

Im aktuellen Immobilienboom wichtig: Professionelle Makler machen keine
unrealistischen Preisversprechen, sondern setzen zuerst auf eine mehrstufige
Objektwertermittlung. Um den Marktwert im Vorfeld eines Immobilienverkaufes
festzustellen, sind neben den gängigen Bewertungsmethoden vor allem aktuelle
Kenntnisse der regionalen Märkte, des neueren und derzeitigen Angebotes und der
aktuellen Nachfrage in vergleichbaren Immobilienklassen nötig. Dazu zählt auch,
dass der Makler den Markt und etwaige Vergleichsangebote begutachtet und den
besten erzielbaren Verkaufspreis ermittelt. Zudem erkennen professionelle
Makler den baulichen und technischen Zustand des Objektes. Sarta: „Eigentümer
selbst bewerten ihre Immobilie fast immer zu hoch, weil sie ihr Objekt
emotional betrachten oder sich an den Angebotspreisen von Immobilienportalen im
Netz orientieren, die jedoch nicht den tatsächlich erzielten Verkaufspreis
darstellen. Wer seine Immobilie zu teuer anbietet und den Preis anschließend
stückweise absenkt, holt am Ende weniger heraus.“ Danach analysiert der Makler
die Unterlagen zur Verkaufsimmobilie und bereitet sie entsprechend auf. „Ein
aussagekräftiges Exposé, eine übersichtlich strukturierte Homepage und
umfangreiche Verkaufsunterlagen sind die halbe Miete. Der richtige Makler
unterstützt den Verkäufer bei dem Verkauf seiner Immobilie“, sagt Sarta.

Professionelle Präsentation der Immobile und Ruf des Maklers

„Ein guter Makler nutzt nicht nur seine eigene Homepage, sondern zusätzlich
medienübergreifend alle relevanten Verkaufskanäle, den eigenen gepflegten,
bereits bestehenden Interessentenstamm und langjährige Kundenbeziehungen“, sagt
Sarta. Da ein Bild mehr als tausend Worte vermittelt, sind aussagekräftige
Objektfotos ein wichtiger Verkaufskatalysator. Je realistischer und
ansprechender der Makler die Räume fotografiert, desto weniger Enttäuschungen
gibt es auf Käuferseite bei der Besichtigung. Das erspart
Besichtigungstourismus und unnötige Termine. Professionelle Makler bieten zudem
Techniken wie Video- und virtuelle 360-Grad-Rundgänge an. Nicht zu
unterschätzen sind Marke und Reputation des Maklerhauses selbst. „Hat der
Makler beziehungsweise dessen Unternehmen einen guten Ruf, überträgt sich dies
automatisch auf den Verkaufsprozess. Das Renommee eines anerkannten
Maklerhauses schafft Vertrauen.“

Wer gut aufbereitet, verbessert Verkaufschancen

Der erste Blick ist entscheidend. Das gilt für Käufer auch bei der
Immobilienwahl. Eine abgenutzte Wand, ein tropfender Wasserhahn oder eine
schleifende Tür sind zwar nur kleine Mängel – sie trüben den Eindruck
allerdings mitunter deutlich und damit den Kaufpreis. Beim Immobilienverkauf
bieten bisher dennoch nur wenige Makler entsprechende Leistungen wie einen
Immobilienservice oder Home Staging. „Beim technischen Service beauftragen
professionelle Makler Handwerker, um kleinere Mängel zu beseitigen oder Dinge
zu renovieren. Das ist mehr als Oberflächenkosmetik und wirkt sich direkt auf
den Zustand des Objektes aus“, erklärt Sarta. Zudem sollten Eigentümer prüfen,
ob der Makler Home Staging anbietet. Dabei wird die Immobilie durch eine
entsprechende Möblierung für die Verkaufspräsentation und die Verkaufsfotos
hergerichtet. Der Vorteil: Statt leerer oder privat anmutender Zimmer sieht der
potenzielle Käufer professionell eingerichtete Räume. Viele können sich
eingerichtete Wohnungen in Bezug auf Größe und Nutzung besser vorstellen – und
dadurch das künftige Leben darin. Damit dies funktioniert, darf die Möblierung
jedoch nicht zu privat wirken. Sie muss modern und hochwertig anmuten. Home
Staging Experten wissen, wie dies geht.

Die Begegnung: Makler und Kaufinteressent

„Eine professionelle Besichtigung der Verkaufsimmobilie mit geprüften und
verifizierten Kaufinteressenten ist ein essentieller Schritt beim
Immobilienverkauf. Ein professioneller Makler ist sich dessen bewusst. Auch
nach der Besichtigung mit Interessenten spricht er über das Interesse und
mögliche Gründe bei Absagen“, erklärt Sarta. So wird der Verkaufsprozess
optimiert. Die Auftraggeber regelmäßig über den Stand und Ablauf des Verkaufs
und die nächsten Maßnahmen zu informieren sowie diese mit dem Eigentümer
abzustimmen, gehört auch zu den Leistungen eines gut geschulten Maklers. „Auf
Wunsch der Käufer begleitet der Makler die Finanzierung der Immobilie und
unterstützt den Käufer durch wertvolle Hinweise über Finanzierungspartner.
Zusätzlich kennt der Makler alle Möglichkeiten und Varianten des
Verkaufsvertrages und begleitet die komplette vertragliche Abwicklung über das
Notariat“, erklärt Immobilienexperte Sarta.

 https://www.bvfi.de/

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[separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

[text tag=“h2″]

Megatrend individuell Wohnen – So sieht das Haus von morgen aus

[/text]

[image image=“https://lucoseba.de/wp-content/uploads/2018/09/30f045a8b04d3ad77d2f6cb285b3b050_architecture1477099.jpg“ css=“width:350px;float:left;padding-right:20px;padding-top:6px;“][/image]

[text tag=“p“]

Ein Blick in die Zukunft zeigt: Wohnen wird immer smarter, klimabewusster
und individueller. Schon heute entscheiden sich Verbraucher dazu, einzigartige
Grundrisse, innovative Energiekonzepte oder außergewöhnliche Fassadengestaltungen
zu realisieren.

Der erste Eindruck zählt. Und auch auf den zweiten Blick verbirgt sich
hinter so mancher konventionell anmutenden Eingangstür ein äußerst
energieeffizienter Wohnraum, dessen Geräte und technische Einrichtungen dafür
sorgen, dass die perfekte Balance von Komfort und Energieverbrauch erreicht
wird. Wie sieht Wohnen in der Zukunft aus? Dieser Bericht nennt die drei
wichtigsten Trends des Wohnens

[/text]

[section title=“Section“ id=“section23″ wide=true]
[text tag=“p“]Trend 1: Luxuriöse Design-Häuser mit durchdachten
Energiekonzepten

Luxuriös, komfortabel energetisch durchdacht und mit individuellen
Farbakzenten – mindestens das wünschen sich Eigenheimbesitzer, die Wert auf
Luxus ohne Reue legen. Während die einen dazu tendieren, ein äußerlich eher
schlichtes Haus zu bauen, dessen wahre Qualitäten in der Haustechnik und in der
Materialwahl liegen, wollen die anderen noch mehr. Sie setzen auf
Energieeffizienz und Lifestyle vom ersten Spatenstich an. Diesen Anspruch
erfüllen die Designhäuser
von Jette Joop
. In den Stilrichtungen modern, mediterran und klassisch
können Verbraucher ein geometrisch klar gegliedertes Eigenheim bauen, das von
außen enorm interessant wirkt und von innen raffinierte Details aufweist. Die
Individualität erhalten Häuser wie diese durch die Ausstattung und
Raumaufteilung: Hochwertige Materialien für Böden, Fenster und Türen,
Badezimmer en Suite (Bad mit direkter Verbindung zum Schlafzimmer) und
Beleuchtungskonzepte mit intelligenter Steuerung. Photovoltaikanlagen,
Wärmerückgewinnungstechnik, Warmwasserspeicher und Hausbatterien sind
sinnvoller Bestandteil solcher Luxus-Smarthomes. Mit klug eingesetzter Technik
sparen die Bewohner viel Energie:[/text]
[/section]

[section title=“Section“ id=“section20″ wide=true]
[text tag=“ul“]

  • Die Haustechnik arbeitet smart, das heißt, dass die
    einzelnen Geräte und Systeme miteinander kommunizieren und sich
    aufeinander abstimmen. Nimmt beispielsweise die Sonneneinstrahlung zu,
    regelt die Haustechnik automatisch die Beschattung betroffener Räume und
    passt die Heizleistung und Belüftung an. Die Lufttemperatur und
    -feuchtigkeit wird ständig gemessen und auf einem festgelegten Level
    gehalten.
  • Die Haustechnik „lernt“ die Verhaltensweisen der
    Bewohner kennen und handelt selbstregulierend, beispielsweise so: Der Pkw
    des Hausherrn meldet sich per Funksignal, sobald es sich in der Nähe des
    Hauses befindet. Nach Empfang des Signals springt die Heizung an, um das
    Haus auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Ist niemand mehr zu Hause,
    schaltet sie auf Sparbetrieb, um Energie zu sparen.
  • [/text]
    [/section]

    [section title=“Section“ id=“section16″ wide=true]
    [text tag=“p“]Bauherren legen großen Wert auf eine stimmige
    Finanzierung ihrer Immobilie
    und achten darauf, dass staatliche Fördermittel
    für attraktive Konditionen sorgen. Dazu muss das Haus bestimmte energetische
    Standards in Sachen Verbrauchswerte erreichen, die in der Energieeinsparverordnung
    festgesetzt sind.

     

    Trend 2: Generationenkompatibles Wohnen bis ins hohe Alter


     40 ist das neue 50, 60 ist das neue 70 – wir Menschen fühlen uns länger
    jung. Im Jahr 2040 werden Menschen über 65 Jahre gut ein Viertel der deutschen
    Bevölkerung ausmachen. Der statistische Alterungsprozess ist nur ein Teil, der
    den demographischen Wandel verdeutlicht. Menschen definieren ihr empfundenes
    Alter deutlich unter dem biologischen Alter. Diese subjektive Sicht auf das
    Leben verändert den Lebensstil und das Konsumverhalten der „Silver Generation“.
    Die Senioren von morgen sind wesentlich fitter als die von gestern. Die „jungen
    Alten“ sind durchaus offen für technologische Entwicklungen, sie suchen gezielt
    nach Strategien und Konzepten, die es ihnen ermöglichen, lange selbstbestimmt
    im eigenen Heim zu leben.

    Barrierefrei
    Wohnen
    in einer ästhetischen Umgebung wird in Zukunft kein Gegensatz mehr
    sein. Vielmehr machen sich Architekten, Innenausstatter und Designer schon seit
    Jahren Gedanken darüber, wie erfolgreiche Wohnmodelle aussehen, die die
    Bedürfnisse von jungen und alten Menschen miteinander verknüpfen. Es geht um
    intelligente Zuschnitte der Grundrisse, flexible Innenraumgestaltung sowie um
    Mobiliar, das sich den Einschränkungen des fortschreitenden Alters flexibel
    anpasst. Die Konzepte, die sich ergeben, sind nicht nur für Senioren eine echte
    Erleichterung im Alltag, sondern für jeden Bewohner – unabhängig vom Alter. Es
    gibt ganz einfache Maßnahmen, die bereits heute davon zeugen:[/text]
    [/section]

    [section title=“Section“ id=“section30″ wide=true]
    [text tag=“ul“]

  • komfortable Türbreiten und Durchgänge
  • elektrisch bedienbare Fenster und Türen
  • ebene Wege ohne Stufen und Stolperfalle
  • rutschsichere Oberflächen
  • praktische Halterungen und Griffe an Treppen und im
    Sanitärbereich
  • höhenverstellbare Tische, Stühle, Betten und
    Arbeitsflächen mit passender Beleuchtung
  • [/text]
    [/section]

    [section title=“Section“ id=“section26″ wide=true]
    [text tag=“p“]Schon heute bringen Designer Möbel auf den Markt, die multifunktional und
    ästhetisch sind. Es gibt bereits Stühle, die beim Aufstehen helfend
    unterstützen, eine Gehhilfe, die gleichzeitig als Transportmöglichkeit oder zur
    Aufbewahrung dient, Sofas, die mit Rücken- und Armlehnen, variablen Kopf- und
    Fußstützen ausgestattet sind sowie neigungs- und höhenverstellbare Betten, die
    für die optimale Sitz- oder Liegeposition sorgen.

    Zudem werden ältere Generationen zukünftig aktiv am sozialen Leben
    teilnehmen, weil sie mit mobilen Internet-Anwendungen digitale kulturelle
    Angebote und Social-Media-Plattformen wie selbstverständlich nutzen. Social
    Media als neues Hobby der Senioren mag im Jahr 2018 noch die Ausnahme sein.
    Doch die Affinität zu technischen Produkten ist in der nachkommenden
    Senioren-Generation fest verankert und wird in deren Alltag immer eine Rolle
    spielen.

     


    Trend 3: Gemeinsam leben und wohnen
     
    Wer den Eindruck gewonnen hat, dass die Menschen im Seniorenalter zukünftig
    zurückgezogen und alleine in ihrem vollautomatisierten Zuhause mit elektrisch
    arbeitenden Pflege-Maschinen leben, der irrt. Denn Trend Nummer drei sagt aus,
    dass Wohnen in der Zukunft alles andere als einsam sein wird.

    Der dritte große Trend der Zukunft basiert auf dem Phänomen, dass Begriffe
    wie altersgerecht, Seniorenresidenz oder Altenpflegeheim nach und nach aus dem
    Sprachgebrauch verschwinden. Stattdessen übernehmen neue Begriffe und ganz
    praktische Wohnprojekte die Vorherrschaft. Gemeinsam wohnen Jung und Alt unter
    einem Dach wie es zum Beispiel bei diesem
    generationenübergreifenden Mieterprojekt
    in Darmstadt der Fall ist. Das
    Wohnprojekt ist über einen Verein organisiert und verwaltet sich selbst. Die
    Bewohner konnten sich frühzeitig für die Planung engagieren und ihre
    individuellen Ideen einbringen. Wohnungen zwischen 50 und 130 m² ermöglichen
    das Zusammenleben von Singles, Paaren und Familien. In solchen Wohnanlagen, die
    inzwischen von Hamburg bis München zu finden sind, gibt es zum Beispiel
    ergänzende Einrichtungen wie ein Familienzentren,
    Kinderbetreuungseinrichtungen, Wäschereien und häusliche Hilfsangebote.
    Regelmäßige Zusammenkünfte verbinden die einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft,
    die sich je nach persönlicher Situation füreinander engagieren.

     Fazit:
    Individualität, Technisierung und Gemeinschaft sind die großen Trends der
    Zukunft, die schon längst begonnen hat.

    https://www.bvfi.de/[/text]
    [/section]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

    [section title=“Section“ id=“section12″ wide=true]
    [text tag=“h2″]„In den Städten
    gibt’s schon lange keine Schnäppchen mehr!“
    [/text]

    [text tag=“p“]

    Immobilien sind teuer und in begehrten Lagen selten zu haben. Warum also
    nicht per Zwangsversteigerung eine Wohnung oder ein Haus erwerben? Das ist
    nicht so einfach, wie es sich anhört. Ein Besuch im Amtsgericht.

    Der Saal 1.115 des Düsseldorfer Amtsgerichts ist bei vergleichbaren Anlässen
    meist gut gefüllt, oftmals reichen die Stühle nicht für alle Besucher aus. Aber
    diesmal haben sich nur etwa 20 Personen zur Zwangsversteigerung eingefunden.
    Und längst nicht alle wollen mitbieten. Zwei Frauen sind sogar mit ihren
    kleinen Kindern gekommen, nur um die Auktion einer Wohnung einmal mitzuerleben.

    Vielleicht war die großzügige Zweizimmerwohnung mit 121 Quadratmeter vielen
    potenziellen Bietern doch zu teuer. Sie liegt im gefragten Stadtteil
    Niederkassel in einer Sackgasse, die direkt zum Rheinufer führt – eine begehrte
    Lage in bester Wohngegend. Der Gutachter des Gerichts hat den Verkehrswert der
    normal ausgestatteten Immobilie auf 580.000 Euro geschätzt. Eine Hälfte der zum
    Haus gehörenden Doppelstockgarage kann im gleichen Verfahren separat ersteigert
    werden.

    Zwangsversteigerungen von Immobilien üben auf Wohnungsuchende und Anleger
    eine große Faszination aus. Ihre Hoffnung: Ein Immobilienkauf zu einem Preis,
    der deutlich unter den üblichen Marktpreisen liegt. Dann wäre das Eigenheim
    erschwinglich und gut finanzierbar – oder eine Vermietung lukrativ.
    Dementsprechend besuchen im Wesentlichen drei Typen von Kaufinteressenten die
    Zwangsversteigerungen bei Gericht: Eigennutzer auf Schnäppchenjagd, Vermieter
    auf der Suche nach Renditeobjekten und Wiederverkäufer, die die Immobilie
    zuerst wertsteigernd sanieren oder schlicht auf steigende Preise warten, bevor
    sie mit möglichst großem Gewinn weiterverkaufen.

    Zwangsversteigerungen
    von Wohnobjekten – Tipps und Trick


     Zwangsversteigerungstermine

    Zwangsversteigerungstermine aus ganz Deutschland werden im Internet unter
    zvg-portal.de gesammelt veröffentlicht. Nur Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und
    Thüringen veröffentlichen bislang ihre Termine nicht dort. Die einzelnen
    Amtsgerichte entscheiden selbst, wo sie die Termine veröffentlichen und welche
    Informationen bereitgestellt werden. Es kann also durchaus sinnvoll sein, bei
    den Amtsgerichten am angestrebten Objektort zu fragen. Meist ist zumindest die
    amtliche Bekanntmachung der Zwangsversteigerung hinterlegt, mit Informationen
    wie Datum, Uhrzeit, Gerichtssaal, Art des Objekts, geschätzter Verkehrswert und
    vielem mehr. Die Bietinteressenten können die ZVG-Datenbank online durchsuchen,
    etwa nach zuständigem Amtsgericht, Adresse oder Objektart.


    Ziele und Limit definieren

    Zunächst müssen sich Bietinteressenten darüber klar werden, was für eine
    Immobilie sie genau suchen und welchem Zweck sie dienen soll: Selbstnutzung,
    Vermietung oder Weiterverkauf? Zwei-Zimmer-Appartement, Reihenhaus oder
    Mehrfamilienhaus? Auch Untergrenzen für Grundstückgröße und Wohnfläche, Anzahl
    der Zimmer, Zustand und Ausstattung sollten zuvor abgesteckt werden. Ganz
    wichtig: Setzen Sie sich für die Versteigerung ein Limit, das Sie keinesfalls
    überbieten. Sonst laufen Sie im Bietergefecht Gefahr, zu viel zu bezahlen.


    Wertgutachten prüfen

    Neben den ersten Informationen in der amtlichen Bekanntmachung zur
    Zwangsversteigerung stellen die Amtsgerichte oftmals auch Wertgutachten online
    bereit, die ein unabhängiger Sachverständiger im Auftrag des Gerichts erstellt
    hat. Ansonsten kann es bei Gericht angefordert werden. Darin werden Lage,
    Zustand, Ausstattung und möglicher Sanierungsaufwand ebenso detailreich
    geschildert, wie die möglichen Einnahmen aus einer Vermietung und der auf dem
    regionalen Markt erzielbare Preis, also der sogenannte Verkehrswert. Wichtig
    ist es, die Annahmen, die den Schätzungen von Mieteinnahmen und Verkehrswert
    zugrunde liegen, auf Realitätsnähe hin zu prüfen.

    Marktangebote vergleichen

    Der gutachterlich geschätzte Verkehrswert kann durchaus zu hoch oder zu
    niedrig angesetzt sein, gibt aber zumindest einen fundierten Anhaltspunkt. Der
    Vergleich mit den Angeboten im Immobilienportalen ist dennoch hilfreich.
    Allerdings sind die dort genannten Preise meist nur die Verhandlungsbasis, so
    dass ein Abzug von rund zehn Prozent oft einen realistischeren Kaufpreis
    ergibt. Fehlen hinreichend vergleichbare Objekte in gleicher Größe, bieten
    zumindest die Preise pro Quadratmeter einen Vergleichsmaßstab.

    Objekt prüfen

    Hilfreich ist in jedem Fall eine Besichtigung der Immobilie und der näheren
    Umgebung. Leider sind die Eigentümer vor dem Zwangsversteigerungstermin nicht
    verpflichtet, Interessenten in die Immobilie hereinzulassen. Einen Versuch ist
    es aber immer wert. Zumindest von außen sollten sich Kaufinteressenten ein Bild
    machen und möglichst auch die Nachbarschaft erkunden. Ansonsten bleibt nur die
    Bitte um Fotos und das vom Gericht bestellte Wertgutachten, das zumindest den
    Grundriss enthalten sollte.


    Grundbuch und bleibende Lasten
     
    Zunächst gibt der Rechtspfleger Gläubiger, Schuldner, Grundbuchinhalt,
    Beschlagnahme und angemeldete Rechte bekannt. Gleiches erfährt ein Bieter im
    Vorfeld durch Einsicht in die Versteigerungsakte des Amtsgerichts oder durch
    das Gutachten. Insbesondere die Grundbucheinträge sollten Käufer genau auf
    Belastungen prüfen. In den meisten Fällen ist das Objekt bei
    Zwangsversteigerung für den Käufer lastenfrei, gelegentlich sind aber auch
    Lasten zu übernehmen, zum Beispiel Erbbaurechte oder Wohn-, Nießbrauch- und
    Wegerechte, die den Wert des Objekts schmälern.  Auch Baulasten, Altlasten
    auf dem Grundstück oder unbezahlte Erschließungskosten können den Erwerber
    treffen.

    Sicherheitsleistung bereitstellen


    Wer bei einer Zwangsversteigerung mitbieten möchte, muss zunächst seine
    Zahlungsfähigkeit belegen. Das Amtsgericht fordert daher eine
    Sicherheitsleistung von mindestens zehn Prozent des geschätzten Verkehrswertes.
    Als Nachweis akzeptieren die Gerichte lediglich Bankverrechnungsschecks,
    Bundesbankschecks, Bankbürgschaften sowie eine rechtzeitige Überweisung des
    Betrages an die zuständige Gerichtskasse, am besten 14 Tage vor dem
    Versteigerungstermin.


    Finanzierung sichern

    Wer das Geld für den Hauskauf per Ersteigerung nicht flüssig hat, muss
    finanzieren. Und weil ein Zuschlag rechtlich bindend ist, muss die Finanzierung
    mit Fremdkapital schon vor der Zwangsversteigerung sichergestellt sein. Da aber
    der endgültige Kaufpreis noch nicht bekannt ist, genügt eine vorläufige
    Darlehenszusage. Setzen Sie die Kredithöhe mit 80 bis 100 Prozent des
    Verkehrswertes plus fünf Prozent Nebenkosten (Grunderwerbsteuer,
    Gerichtsgebühren, Grundbucheintrag) abzüglich des einzubringenden Eigenkapitals
    an. Eine vorläufige Darlehenszusage ist kein Darlehensantrag, somit unverbindlich
    und wird auch nicht von der Schufa vermerkt.


    Strategie für die Versteigerung

    Sind alle Vorbereitungen getroffen, kann die Versteigerung losgehen.
    Innerhalb einer vom Rechtspfleger genannten Mindestbietzeit dürfen alle
    Anwesenden ein Gebot abgeben, Sicherheitsleistung vorausgesetzt. Der Zuschlag
    erfolgt erst nach Ablauf dieser Zeit. Dementsprechend sollten die Gebote
    anfangs noch zurückhaltend sein, weil der Preis gegen Ende der Auktion schnell
    steigen kann. Abwarten hilft auch, die übrigen Bieter zu erkennen und
    einzuschätzen. Lassen Sie sich nicht davon anstecken, wenn sich andere
    gegenseitig überbieten, sondern warten sie, bis sich ein Ende abzeichnet, bevor
    Sie mitbieten. Bleiben sie unter ihrem Limit.


    Mindestgebot und Zuschlagverweigerung

     Mindestgebot beim Ersttermin sind 50 Prozent des Verkehrswertes, bei weniger
    als 70 Prozent kann der betreibende Gläubiger den Zuschlag verweigern. Bei
    einem Folgetermin gelten diese Grenze nicht. Sicher ist ein Zuschlag also erst
    ab der 70-Prozent-Grenze. Das selbst gesteckte Limit sollte also zumindest
    diese Grenze überschreiten. Auf der anderen Seite sollte das Limit nicht
    wesentlich über dem Verkehrswert liegen, sofern man das Wertgutachten für
    glaubhaft hält und am Werterhalt seines Immobilienvermögens interessiert ist.

    Zuschlagpreis


    Erfolgt der Zuschlag, ist der gebotene Preis (Höchstgebot, auch Steigpreis
    genannt), plus eventuell bestehen bleibender Rechte plus Zuschlags- und
    Eintragungsgebühren von etwa 0,8 Prozent des Steigpreise an das Gericht zu
    zahlen. Wichtig: Zusätzlich fallen Kosten für Grunderwerbsteuer und
    Grundbucheintrag an. Meist hat der Höchstbietende spätestens bis zum
    Verteilungstermin sechs bis acht Wochen später zu zahlen. Für die Zeitspann bis
    zur Zahlung fallen zusätzlich 4 Prozent Zinsen (anteilig vom Jahr) an.
    Eigentümer ist der Höchstbietende aber schon mit erfolgtem Zuschlag. Die
    Grundbucheintragung erfolgt erst, wenn das Finanzamt die Zahlung der
    Grunderwerbsteuer mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung bestätigt hat.

     

    Die großen Fragen lauten also: Lohnt sich ein Immobilienkauf über eine
    Zwangsversteigerung? Und wie läuft so ein Zwangsversteigerungsverfahren ab?
    Worauf müssen Käufer achten, damit der Immobilienkauf nicht in einer
    finanziellen Katastrophe endet? Zwangsversteigerungen von Immobilien sind heute
    sehr transparente Veranstaltungen. Termine und Informationen zu den Objekten
    gibt es für das gesamte Bundesgebiet unter www.zvg-portal.de.
    Bis auf Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen vermerken hier alle
    Bundesländer ihre Zwangsversteigerungstermine und stellen mal mehr mal weniger
    Informationen zum Objekt zur Verfügung.

    Das Verfahren in Düsseldorf leitet Thomas Keilhäuber. Er ist Rechtspfleger
    und damit ein Beamter des gehobenen Dienstes, der per Gesetz ermächtigt ist,
    beispielsweise Familien- und Nachlassverfahren oder eben Zwangsvollstreckungen
    sowie Mahn- und Insolvenzverfahren zu leiten. Im holzgetäfelten Gerichtssaal
    verliest Keilhäuber die Forderungen gegen den bisherigen Immobilieneigentümer
    sowie die wesentlichen Grundbucheinträge zum Objekt. An die Besucher gewandt,
    fasst er nochmal zusammen: „Sie bieten hier auf ein Objekt, das seit zirka
    einem Jahr leer steht. Die Forderungen der Wohneigentümergemeinschaft summieren
    sich auf etwa 20.000 Euro, die aus dem Erlös beglichen werden.“
    Keilhäuber verdeutlicht, dass die zuvor verlesenen Grundbuchlasten mit
    erfolgter Versteigerung erlöschen. „Sie sind also bei Zuschlag nicht mehr
    zusätzlich zu bezahlen. Die Immobilie ist damit laut Grundbuch
    lastenfrei.“

    Kaufinteressenten können sich vorab bereits ein recht genaues Bild vom Wert
    der Immobilie machen. Wichtigste Informationsquelle ist das zentrale
    Online-Portal für Zwangsversteigerungen in Deutschland unter www.zvg-portal.de. Zu jedem
    Zwangsversteigerungstermin gibt es hier eine Bekanntmachung mit Aktenzeichen,
    wesentlichen Angaben zur Wohnung wie Adresse, Größe, Baujahr und geschätztem
    Verkehrswert. Letzterer ergibt sich meist aus einem kurzen Exposé oder einem
    Gutachten. Gutachten geben oft die Gerichte in Auftrag, dann sind sie online
    oftmals auch abrufbar. Ansonsten müssen sie bei Gericht angefordert werden. Das
    Gutachten selbst gibt detailliert Auskunft über Zustand, Ausstattung und Lage
    der Immobilie, möglichen Sanierungsbedarf, Marktdaten und realisierbare
    Mieteinnahmen. Auf dieser Basis können Interessenten schon recht gut
    entscheiden, ob das Mitbieten lohnt.

    wiwo.de

    [/text]
    [/section]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“https://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

    [text tag=“h2″]Kaufen ist in
    Deutschland günstiger als Mieten – auch in Metropolen
    [/text]

    [image image=“https://lucoseba.de/wp-content/uploads/2018/08/f7b235db3906c91e60fb2c81b80da3af_apartmentbuildingnews.jpg“ css=“width:auto;padding-top:25px;float:left;padding-right:20px;height:600px;“][/image]

    [text tag=“p“ css=“padding-top:20px;“] Allen Mahnungen vor Überhitzungen zum Trotz haben sich Immobilien in
    Deutschland 2017 erneut
    stark verteuert
    . In den Top-7-Städten sind die Preise für
    Eigentumswohnungen laut dem Marktforschungsinstitut vdp Research um 12,1
    Prozent geklettert. Zugleich
    steigen die Mieten in den acht größten Städten deutlich langsamer
    – nur
    noch um zwei Prozent, zeigt eine Analyse des Immobiliendienstleisters JLL.

    Die seit Jahren zunehmende
    Kluft zwischen Kauf- und Mietpreisen
    weitet sich aus. Ausgerechnet in
    diesem Spannungsfeld weist eine neue
    Studie des IW Köln
    jetzt auf einen überraschenden Umstand hin: Die Kosten
    für Selbstnutzer seien in Deutschland rund ein Drittel günstiger als jene von
    Mietern. In anderen Worten: Kaufen sei günstiger als Mieten. Das gelte auch für
    die Metropolen.

    In Frankfurt sei eine eigene Immobilie rund 38,6 Prozent günstiger als eine
    vergleichbare Mietwohnung und weise damit vor Hamburg mit 35,5 Prozent die
    größte Vorteilhaftigkeit des selbstgenutzten Wohneigentums auf, heißt es in dem
    Report. Rund um München falle der Wert mit 26,4 Prozent am geringsten aus.

    Immobiliensuche
    für Mieter und Käufer Zwei
    Straßen weiter sind Lage und Rendite besser

    Der Kaufvorteil wird vor allem auf die niedrigen Zinsen zurückgeführt,
    wenngleich sich Baugeld mit einer zehnjährigen Zinsbindung laut Interhyp
    seit seinem Tief im Jahr 2016 von 1,1 Prozent auf mittlerweile 1,5 Prozent
    verteuert hat. „Vielleicht ist der günstigste Zeitraum zum Eigentumserwerb
    vorbei“, räumt denn auch Michael Voigtländer, Immobilienökonom vom
    Wirtschaftsforschungsinstitut IW Köln, ein. Allerdings seien in den vergangenen
    Jahren die Finanzierungskosten schneller gefallen als die Immobilienpreise
    stiegen, was den Kauf nach wie vor so attraktiv mache. Seiner Analyse liegt
    eine Wohnkostennutzerberechnung zugrunde, die neben dem Kaufpreis samt
    Nebenkosten und den Zinsen für das Baudarlehen auch die Steuerbelastung, die
    Kosten für die Instandhaltung und die Tilgung berücksichtigt. Vergleiche man
    die Kosten für den Kauf mit der Anmietung einer vergleichbaren Wohnung, dann
    sei der Kauf langfristig günstiger, geht aus der Studie
    hervor, die vom Immobilienunternehmen Accentro in Auftrag gegeben wurde
    . Accentro
    ist auf die Privatisierung von Wohnungen spezialisiert.

    Gerade die niedrigen Zinsen sieht Jacopo Mingazzini, Geschäftsführer von
    Accentro, als Vorteil. „100 000 Euro kosten heute 1500 Euro Zinsen pro Jahr“,
    rechnet Mingazzini vor. Das sei fast schon „ein Geschenk“ und es sei schade,
    dass so wenige Leute diese Möglichkeit ergreifen. Er beklagt, dass sich zu
    wenige Menschen differenziert mit den Kaufkosten auseinandersetzen.

    Immobilienatlas
    2018 Wo
    sich das Eigenheim in Deutschland lohnt


    Die Sache hat jedoch einen Haken, auf die auch die Autoren der Studie,
    Michael Voigtländer und Björn Seipelt vom IW Köln, aufmerksam machen: „Das
    Tragische ist, dass nur wenige Leute die guten Umstände auch nutzen können.“
    Denn der Einstieg in den Immobilienmarkt falle vielen schwer. „Wer in
    Deutschland eine Immobilie kaufen möchte, muss für Eigenkapital und Nebenkosten
    knapp 30 Prozent des Kaufpreises angespart haben“, erklärt Voigtländer.
    Allerdings hätten nur elf Prozent der Mieter in Deutschland überhaupt 50 000
    Euro oder mehr gespart. In den Metropolen würde selbst dieser Betrag nicht für
    den Einstiegspreis reichen. Wer beispielsweise in Frankfurt eine 100
    Quadratmeter große Wohnung kaufen möchte, bezahlt dafür knapp 500 000 Euro. Um
    Eigenkapital und Nebenkosten zahlen zu können, müssen Käufer also mindestens
    150 000 Euro angespart haben – für viele ein K.-o.-Kriterium.

    wiwo.de

    [/text]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“http://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

    [text tag=“h2″]Ab morgen gelten neue Spielregeln für Makler und Verwalter[/text]

    [section title=“Section“ id=“section7″ wide=true]
    [text tag=“p“ css=“padding-top:20px;padding-bottom:20px;“]
    Morgen ist der 1. August 2018 – und ab diesem Tag gilt
    die neue Berufszulassungsregelgung bzw. die Weiterbildungspflicht für Makler
    und Immobilienverwalter. Darauf erlaubt sich der Verband IVD Mitte hinzuweisen.

    Die neue Berufszulassungsregelung sieht vor, dass WEG-
    und Miethausverwalter ab dem 1. August eine Erlaubnis nach § 34c der
    Gewerbeordnung beantragen müssen, wollen sie ihrer Tätigkeit (weiter)
    nachgehen. Immobilienmakler waren dazu schon in der Vergangenheit verpflichtet.
    Erteilt wird die Erlaubnis nur, wenn der Antragsteller nachweisen kann, dass er
    zuverlässig ist, in geordneten Vermögensverhältnissen lebt und eine Berufshaftpflicht
    gegen Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von jährlich 500.000 Euro
    vorweisen können.

    Zuverlässigkeit, geordnete Vermögensverhältnisse,
    Berufshaftpflicht

    Was unter „Zuverlässigkeit“ zu verstehen ist
    – bzw. was nicht -, erläutert z.B. die Industrie- und Handelskammer (IHK)
    Frankfurt am Main auf ihrer Internetseite: Demnach besitzt die erforderliche
    Zuverlässigkeit „in der Regel nicht, wer in den letzten fünf Jahren vor
    Stellung des Antrags wegen eines Verbrechens (im Mindestmaß: Strafandrohung von
    einem Jahr oder mehr) oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung,
    Betrugs, Untreue, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer
    Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden ist“.

    Was den Aspekt „geordnete
    Vermögensverhältnisse“ angeht, disqualifiziert sich laut IHK Frankfurt in
    aller Regel derjenige Antragsteller, über dessen Vermögen ein
    Insolvenzverfahren eröffnet worden ist oder wenn er in das vom Insolvenzgericht
    oder vom Vollstreckungsgericht zu führende Verzeichnis (§ 26 Abs. 2 der Insolvenzordnung,
    § 882b der Zivilprozessordnung) eingetragen ist.

    Immobilienverwalter, die schon als Verwalter unterwegs
    sind, haben übergangsweise bis zum 1. März 2019 Zeit, sich eine Erlaubnis zu
    besorgen.

    Über Weiterbildungen muss erst auf Nachfrage informiert
    werden


    Ab Mittwoch sind Immobilienverwalter und -makler
    außerdem dazu verpflicht, sich weiterzubilden, und zwar in einem Umfang von 20
    Stunden innerhalb von drei Jahren. Diese Pflicht gilt sowohl für den
    Geschäftsinhaber als auch für alle Beschäftigten, die direkt an der
    erlaubnispflichtigen Tätigkeit – also an der Immobilienvermittlung oder
    -verwaltung – mitwirken. Makler und Verwalter müssen allerdings nicht
    automatisch, sondern erst auf Anfrage ihres Auftraggebers über ihre –
    berufsspezifischen! – Qualifikationen und absolvierte Weiterbildungen Auskunft
    geben. Auch gegenüber der erlaubniserteilenden Behörde müssen sie erst auf
    Nachfrage tätig werden und diesen Nachweis erbringen.

    Der IVD Mitte lässt die Gelegenheit nicht aus, darauf
    hinzuweisen, dass er die neuen Hürden für Marktteilnehmer bei Weitem nicht hoch
    genug hält. Ein qualifizierter Sachkundenachweis, der im Gesetzgebungsverfahren
    für die neuen Spielregeln für Makler und Verwalter auf der Strecke blieb, ist
    für den Verband weiter das Maß der Dinge.

    immobilien-zeitung.de [/text]
    [/section]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“http://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

    [image image=“https://lucoseba.de/wp-content/uploads/2018/07/4545057622db68bc184422a8d425987d_Hochzeitsmesse.jpg“ css=“width:1126px;padding-top:20px;padding-bottom:20px;“][/image]

    [fluid][html css=“padding-top:20px;padding-bottom:20px;“]Ihr seid bereit, die Hochzeitsglocken läuten zu lassen, weil Ihr euren
    idealen Lebenspartner gefunden habt. Gemeinsam könnt Ihr nun endlich weiter
    planen und anfangen größer zu denken. Mit unserer Hilfe könnt Ihr den nächsten
    Schritt wagen und Euer gemeinsames oder zukünftiges Zuhause suchen und finden.
    Wir bieten Euch exklusive, persönliche Beratung durch qualifizierte und
    erfahrene Immobilienkaufleute und eine professionelle Begleitung, auch nachdem
    Ihr euer Ziel erreicht habt.
    Weil Eure Zufriedenheit zählt. [/html][/fluid]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“http://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:100px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]

    [section title=“Section“ id=“section10″ wide=true css=“padding-top:20px;“]
    [html css=“padding-bottom:20px;“]
    BPA 2018

    logo sanrealty weiß

    logo tisch

    Eschweiler, 10. Januar 2018

    Glück allein wird´s nicht sein…

    Wie bereits in den vergangenen sieben Jahren geschehen, so wurde erfreulicherweise auch dieses Jahr zum achten Mal in Folge Frau Sandra Luc, Fachwirtin der Immobilienwirtschaft und alleinige Inhaberin von SANREALTY – Ideen in Immobilien, von Europas größtem Immobilien-Magazin, der BELLEVUE, mit dem international begehrten und gleichermaßen anerkannten Gütesiegel
    BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet.
    Unter den wenigen Preisträgerinnen weltweit, wurden ihr und ihrem Team nach einer eingehenden Prüfung durch eine Jury aus international anerkannten Spezialisten der Immobilien- und Marketing-Wirtschaft in Hamburg diese Auszeichnung wiederholt zugesprochen.
    Dieser Umstand hat sicher nichts mehr mit Zufall zu tun, er ist das Ergebnis einer konsequent guten Arbeit.

    Eine schönere Bestätigung des bisherigen Auftritts und den damit verbundenen Leistungen am regionalen, nationalen oder internationalen Immobilien-Markt, in Kombination mit zahlreichen, zufriedenen Kunden, kann es wohl kaum geben. Es ist ein weiterer Ansporn für die kommenden Aufgaben, die vielleicht auch Sie uns bald schon stellen werden, sprechen Sie uns gerne an.

    für mehr Informationen kontaktieren Sie uns:

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    Tel +49 2403-505 88 83 | Fax +49 2403-505 88 87 | Cell +49 172-775 88 87
    E-Mail immo@sanrealty.de | Internet www.sanrealty.de | Skype sanrealty
    SANREALTY – Ideen in Immobilien |Hans-Böckler-Straße 1| 52249 Eschweiler

    [/html]
    [/section]

    [separator content_type=“none“ text_tag=“span“ align=“center“ content_align=“center“ href=“#“ image=“http://cstatic.themler.io/themler/440/images/defaultImage.jpg“ css=“padding:50px 0px;“ image_css=“display:inline-block;“ content_css=“margin-left:30px;margin-right:30px;“ content_typography=“Text {color: #777777;}“ line_css=“width:100%;border-top:1px solid #2c2e81;“][/separator]